Keiji Okamoto folgt auf Ikuo Nakagawa: Neuer Europapräsident für Konica Minolta

Keiji Okamoto wird neuer Europa-Chef bei Konica Minolta. Er will die Transformation beim Hersteller und dessen Partnern weiter vorantreiben.

(Foto: Konica Minolta)

Konika Minolta hat Keiji Okamoto zum Präsidenten des Europa-Geschäfts ernannt. Der Manager ist bereits seit 30 Jahren beim Hersteller und hatte bis dato verschiedenste Führungspositionen mit Aufgaben in der strategischen Planung und im operativen Bereich sowohl in Europa als auch in den USA inne. Vor seiner neuen Tätigkeit war er als Senior Executive Officer bei Konica Minolta Japan und als Präsident von Konica Minolta Business Solutions China tätig. Okamoto folgt auf Ikuo Nakagawa, der nun den Posten des Senior Executive Officer bei Konica Minolta in Tokio übernimmt.

»Ich kann mir keine geeignetere Person als Keiji Okamoto vorstellen, an die ich mein Amt übergeben könnte. Er identifiziert sich stark mit Konica Minolta und ich freue mich sehr, ihn zu seiner neuen Position als Präsident unseres Europa-Geschäfts beglückwünschen zu können«, beglückwünscht Nakagawa seinen Nachfolger.

»Besonders wichtig ist es mir, weiterhin auf dem starken Fundament unserer Philosophie der kontinuierlichen geschäftlichen Transformation aufzubauen«, erklärt der neue Europachef selbst. In den letzten Jahrzehnten sei diese Philosophie die Grundlage des Unternehmenserfolg gewesen. »Sie hat uns geholfen, die tiefgreifende Umwandlung vom Kamerahersteller zu einem vielseitigen Anbieter von Lösungen zu durchlaufen, die unseren Kunden helfen, die Herausforderungen der digitalen Ära zu bewältigen.« Heute wachse man über die Grenzen der reifenden Kernmärkte im Druckergeschäft hinaus und expandiere erfolgreich in Märkte wie IT-Services, Gesundheitswesen und digitale Produktion.