Neue Partner und neue Funktionen: Kyocera baut den »Workflow Manager« aus

Auch auf der diesjährigen CeBIT ist das DMS-Tool »Workflow Manager« ein wichtiger Bestandteil des Kyocera-Auftritts. Zudem sieht sich der Hersteller mit seinem darauf abgestimmten Partnerprogramm auf einem guten Weg

Letztes Jahr drehte sich bei Kyocera auf der CeBIT alles um den »Workflow Manager«, der dokumentenbasierte Unternehmensprozesse wie Rechnungseingang, Personalverwaltung oder Bestellvorgänge digitalisiert. Auch in diesem Jahr wird der Workflow Manager wieder eine wichtige Rolle beim Messeauftritt des Herstellers spielen, wenn auch nicht derart wie im vergangenen Jahr: »Im Gegensatz zur CeBIT 2016 werden wir das von uns präsentierte Portfolio wieder breiter fächern«, erklärt Dietmar Nick, Senior Di-
rektor und stellvertretender Geschäftsführer bei Kyocera Deutschland, der gleichzeitig auch den Vertrieb der neuen Digitali-sierungslösung verantwortet.

Vergangenen September hatte der Manager im CRN-Interview die Einzelheiten des neuen Partnerprogramms für den Workflow Manager offengelegt und nun konkretisiert. Den höchsten Platin-Status erhalten Partner nach einem dreijährigen Ausbildungsprogramm, für das laut Nick 300.000 Euro fällig werden. Ein Drittel davon wird über Bonusvereinbarungen von Kyocera gegenfinanziert. Für ihn verläuft die Entwicklung des Partnernetzwerks trotz der hohen Investitionen voll nach Plan. »Aktuell vertreiben bereits neun Partner aktiv den Workflow Manager in Deutschland, drei weitere sind in der Vertragsunterzeichnungsphase.« Damit sei man auf einem guten Weg, das ausgegebene Ziel von 15 Partnern bis März zu erreichen. Alleine in diesem Jahr peilt Kyocera einen Umsatz von 1,3 Millionen Euro an, die mit Workflow-Lösungen umgesetzt werden sollen.

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