Personelle Erneuerung: Oliver Kreth wird Ceyoniq-Geschäftsführer

Oliver Kreth ist neuer Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. Er leitet das Unternehmen zusammen mit Andreas Ahmann und Hartmut Stein.

Neuer Ceyoniq-Geschäftsführer Oliver Kreth
(Foto: Ceyoniq Technology)

Der bisherige Geschäftsführer André Ferlings hat den ECM-Spezialisten Ceyoniq Technology Ende 2015 auf eigenen Wunsch verlassen. Kreth rückt jetzt zusätzlich in die Geschäftsführung der anderen Gesellschaften der Ceyoniq-Unternehmensgruppe auf.

Die in Bielefeld ansässige Ceyoniq war im Herbst 2015 von Kyocera Document Solutions übernommen worden. Kreth kommt von der Firmenmutter: Zuletzt war er als General Manager European Marketing bei der Kyocera Document Solutions Europe B.V. in Hoofddorp (bei Amsterdam) tätig und leitete davor acht Jahre lang das Marketing der deutschen Landesgesellschaft. Der 49-jährige Betriebswirt bildet nun zusammen mit Andreas Ahmann sowie Hartmut Stein die operative Geschäftsführung der Ceyoniq Technology GmbH. Takashi Kuki, Ryuzo Morita, Takahiro Sato und Atsushi Yuki ergänzen die Unternehmensleitung.

Auch in der Geschäftsführung der anderen Gesellschaften der Ceyoniq-Gruppe wurden Änderungen vorgenommen. Oliver Kreth wird zusätzlich in die Geschäftsführung der auf SAP Beratung sowie IT-Sicherheit spezialisierten Ceyoniq Consulting GmbH aufrücken, die bislang aus Carsten Maßloff und Hartmut Stein bestand. Ryuzo Morita und Atsushi Yuki komplettieren das Führungsteam. Kreth und Morita übernehmen außerdem gemeinsam die Geschäftsführung der Ceyoniq Media GmbH. Das Duo rückt ebenso in die Geschäftsführung der Ceyoniq Innovations GmbH auf, die Andreas Ahmann bislang alleinverantwortlich führte.

Was Kreth als neuer Geschäftsführer erreichen soll, erklärt er: »Wir werden Umsätze und Marktanteile durch die Zusammenarbeit mit Kyocera steigern sowie die internationale Expansion vorantreiben«. Ceyoniq soll in den nächsten Jahren die Position auf dem wachsenden deutschen Markt für Enterprise-Content-Management ausbauen sowie neue Märkte im Ausland erschließen. Dabei soll die Unternehmensgruppe als eigenständige Gesellschaft mit ihrem Produkt- und Dienstleistungsportfolio erhalten bleiben.