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Inside 3D Printing 2016

3D-Druck-Messe wechselt nach Düsseldorf

06. Mai 2015, 18:52 Uhr   |  Folker Lück

3D-Druck-Messe wechselt nach Düsseldorf
© Rising Media Ltd.

Mehr Besucher erhofft sich die Inside 3D durch den Wechsel nach NRW.

Die Fachkonferenz Inside 3D Printing findet im kommenden Jahr am 24. und 25. Februar auf dem Düsseldorfer Messegelände zusammen mit der Metallverarbeitungs-Messe »METAV« statt. Bisher fand die Veranstaltung in Berlin statt.

Ortswechsel von der Spree an den Rhein: Die Inside 3D Printing, die weltweit als eine der wichtigsten Fachkonferenzen zum Thema 3D-Druck gilt, findet im nächsten Jahr zusammen mit der »METAV« statt, der internationalen Messe für Technologien in der Metallbearbeitung.

Die Inside 3D Printing wird passend zur Metall-Messe einen vollständigen Konferenzstrang zu additiver Fertigung mit Metallen und Kunststoffkomponenten anbieten. Fokusbranchen der nächsten Ausgabe der Konferenz sind Luftfahrt, Automobilbau, Werkzeugindustrie und Medizintechnik. Durch die Kooperation mit der »METAV« will der Veranstalter Synergien für die Teilnehmer schaffen und die Besucherzahlen der begleitenden Ausstellung kräftig steigern. Das könnte durch die neue Kooperation gelingen: Die »METAV« in Düsseldorf zählte zuletzt mehr als 31.000 Fachbesucher, während zur letzten Inside 3D täglich rund 1.000 Konferenzteilnehmer nach Berlin kamen. Alle METAV-Besucher werden Zugang zu der Ausstellung haben.

Die Inside 3D Printing richtet sich an Experten, Wissenschaftler, Dienstleister, Hersteller, Händler und Investoren sowie Fachleute verschiedenster Branchen, die ihr Wissen über den professionellen Einsatz des 3D-Drucks erweitern wollen. Karten für die Inside 3D Printing 2016 in Düsseldorf sind ab sofort erhältlich. Bei einer Registrierung bis zum 2. Oktober 2015 erhalten die Konferenzbesucher stark rabattierte Preise.

Weitere inhaltliche Schwerpunkte der 3D-Messe sind Wearables und der Themenkomplex Industrie 4.0. Dr. Eric Klemp, Geschäftsführer des Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn und Programmverantwortlicher der Konferenz, erläutert: »In der Fabrik der Zukunft, in der die Welt viel stärker vernetzt sein wird als heute, wird Additive Manufacturing eine wichtige Fertigungsmethode sein. Sie wird eine heute undenkbare Intelligenz selbst in kleinste Bauteile bringen. Auch ‚smarte‘ Produkte, von modischen Accessoires bis hin zu technischen Hilfsmitteln für den Arbeitsplatz oder die Pflege, lassen sich dank 3D-Druck individualisieren und personalisieren. Hierzu bieten wir spannende technische Vorträge und Anwendungsbeispiele«.

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