Partnerkonferenz 2017 in Fulda: Acmeo nach dem Wachstumsschub

In den letzten Monaten hat sich beim Cloud-Distributor Acmeo viel getan. Vor allem beim Portfolio und der Zahl der Mitarbeiter legte das Unternehmen deutlich zu. Auf der Partnerkonferenz in Fulda zog Acmeo-Chef Henning Meyer Bilanz und zeigte die nächsten Ziele auf.

Zukauf in der Schweiz

Doch das Wachstum der Hannoveraner findet nicht nur organisch statt. In der Schweiz hat man erst Mitte September das Schweizer Systemhaus Net-Point aus Zug übernommen und damit sein Engagement in der DACH-Region weiter ausgebaut. Mit der Übernahme gewinnt ­Acmeo auf einen Schlag 800 weitere Kunden in der Schweiz hinzu. »Wir sagen klar, Net-Point bleibt so erhalten, wie es aktuell ist. Auch mit seinem eigenständigen Portfolio«, so Meyer in ­Fulda. Allerdings wolle man auch prüfen, welche Lösungen aus dem Acmeo-Portfolio für Net-Point Sinn machten. Net-Point selbst aber kann laut Meyer auch wichtigen Input für das Lösungs­angebot bei Acmeo bringen. Und auch hier steht Sicherheit ­wieder im Fokus. »In der Schweiz sind ­beispielsweise sehr in­teressante Managed-Security-­Produkte am Markt«, spezifiziert Meyer.
Doch der Zukauf in der Schweiz soll mehr Ausnahme als die Regel bleiben: »Trotz der letzten Übernahme bleibt unser Ziel weiterhin, organisch zu wachsen«, stellt Meyer auf der Keynote der Partnerkonferenz klar.

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