Fokus auf Konferenz und Festival: Keine CEBIT ohne Telekom

Die Deutsche Telekom konzentriert sich während der diesjährigen CEBIT auf die beiden Plattformen »d!talk« und »d!campus« und veranstaltet etwa am 14. Juni einen ganztägigen Digitalisierungstag.

(Foto: Deutsche Telekom)

Zwar wird die Deutsche Telekom in diesem Jahr nicht als Aussteller auf der CEBIT vertreten sein, doch anders als vor einigen Wochen vielfach kolportiert, zieht sich der Konzern nicht von der Messe zurück. »Die Telekom begleitet den Prozess der Neupositionierung der CEBIT weiter konstruktiv«, heißt es bei den Bonnern. Das bedeutet konkret: Das Unternehmen wird sich intensiv im Konferenzformat »d!talk« einbringen und sich auf dem »d!campus« präsentieren – also doch mit einer Art Messestand, wenn auch nicht in den Hallen, sondern auf dem Festivalgelände. »Wir freuen uns sehr, dass auch die Deutsche Telekom für die Fachbesucher sichtbar auf der neuen CEBIT vertreten sein wird und unseren Weg hin zu Europas führendem Business-Festival für Innovation und Digitalisierung aktiv unterstützt«, erklärt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG.

Bereits am Montag, dem »Take-off Monday«, wird die Telekom prominent auftreten. Direkt nach der Eröffnungskeynote von VR-Pionier und Querdenker Jaron Lanier spricht Adel Al-Saleh, der neue CEO der Industrie- und Großkunden-Sparte T-Systems, über Herausforderungen der digitalen Transformation. »Damit starten wir inhaltlich sehr stark in die neue CEBIT«, freut sich Frese. Am 14. Juni, dem Messedonnerstag, gibt es dann auf der Grand Central Stage in Halle 27 sogar einen kompletten »Digitalisierungstag« mit T-Systems und Telekom Deutschland. Der TK-Riese verspricht, man werde eines der Messe-Highlights ausrichten.

Daneben wird die Telekom während der gesamten Veranstaltung auf dem d!campus die Sicherheitslösungen der »Magenta Security« zeigen. Das Festival soll laut Deutscher Messe das »emotionale Herzstück der CEBIT« werden und in Lounge-Atmosphäre, mit Streetfood und Live-Musik zum Netzwerken einladen. Denn auch wenn die Formate lockerer werden, geht es doch in Hannover weiter um eines: »um Business und um Leads, Leads, Leads«, wie die Messe betont.