AVM startet Vermarktung: Das kann das neue Fritz Fon C5

AVM erweitert das DECT-Portfolio um das stylische Modell Fritz Fon C5. Zu den wichtigsten Features gehören verschiedene Smart Home-Steuermöglichkeiten und ein Bewegungs- sowie Helligkeitssensor.

Das neue Fritz Fon C5 von AVM verfügt auch über einen Headset-Anschluss
(Foto: AVM)

AVM bringt mit dem C5 ein schwarzes Designtelefon mit HD-Telefonie, Babyphone und Wecker. Wer möchte, kann sich auf dem hochauflösenden Display eingehende E-Mails anzeigen lassen. Anwender können dem Fritz Fon verschiedene Klingeltöne zuweisen sowie Musiktitel im Mediaplayer als Klingelton verwenden, eine Nutzung als Internetradio ist ebenfalls möglich. Im Zusammenspiel mit einer Fritzbox bietet das DECT-Telefon bis zu fünf digitale Anrufbeantworter, eine Anrufliste sowie Telefonbücher einschließlich Online-Kontakten mit bis zu 300 Einträgen.

Im Heimnetz steuert das Schnurlostelefon Musik oder Smart-Home-Anwendungen, beispielsweise angeschlossene Geräte an den intelligenten Steckdosen von Fritz DECT 200 oder Fritz Powerline 546E sowie die Temperaturregelung mit dem Thermostat Comet DECT. In Verbindung mit einer Fritzbox zeigt das Telefon die Bilder einer Türsprechanlage oder IP-Kamera. Anwender telefonieren mit dem neuen Fritz Fon sicher aufgrund verschlüsselter Übertragung und erhalten über die Update-Funktion regelmäßig neue Funktionen.

DECT-Eco reduziert die Funkleistung im Standby-Modus. Für eine lange Akkulaufzeit von bis zu 12 Tagen im Standby-Betrieb sorgen sensible Helligkeits- und Näherungssensoren, die die Beleuchtung von Display und Tastatur je nach Umgebungslicht anpassen. Ein integrierter Bewegungssensor weckt das Telefon aus dem Standby, sobald der Nutzer es in die Hand nimmt.

Das neue Fritz Fon C5 ist ab sofort lieferbar. AVM empfiehlt einen Endkundenpreis von 79 Euro (UVP). Bei Amazon wird das Telefon aktuell für 69,99 Euro angeboten.

Kommentare (1) Alle Kommentare

Antwort von Jürgen Petersen , 15:54 Uhr

Achtung an alle die das C5 mit einer Türsprechanlage betreiben möchten.

So schön wie es AVM in seinen Werbe-Videos darstellt funktioniert es nicht.

Das sogenannte "LIVE Bild" ist nicht live und schon auf gar keinen Fall ein Stream,

wie einem das Wort Glauben machen möchte.

Das Bild muss umständlich mit einem Zeitintervall auf einen Server geladen werden,

um dann wieder umständlich von diesem auf das C5 zurück geladen werden.

Das ist nicht nur sehr primitiv umgesetzt sondern produziert zudem hohen Datenverkehr.

Wie das Bild von einer Aussenanlage per Knopfdruck und ohne Zutun des Nutzer automatisch auf das Display des C5 kommt verrät AVM nicht.

Schade.