File-Virtualisierung:
F5 mit Dateivirtualisierung für mittelgroße Storage-Systeme
Die neue Version des Data-Management-Operating-Systems von F5 bietet eine erweiterte Unterstützung für Microsoft-CIFS-Storage-Umgebungen und eine bessere Skalierbarkeit für Tier-2-Deduplizierungsplattformen.
Auf die Hardware-Plattform ARX2000 ist die neue Version des Data-Management-Operating-Systems von F5 Networks [1] abgestimmt. Die ARX2000 wurde speziell für mittlere bis große Storage-Umgebungen konzipiert.
Die ARX-Serie hat F5 Networksum das Modell 2000 für mittel-große Storage-Umgebungenerweitert.
Das File-Virtualisierungssystem unterstützt dank der Neuausgabe des Betriebssystems nun auch Microsoft-CIFS-Storage-Systeme.
Die Virtualisierung macht laut F5 Schluss mit der statischen Bindung zwischen Client und Storage-Ressourcen, sodass die Daten beliebig und ohne Rückwirkungen auf Anwendungen oder User zwischen Storage-Systemen umgeschichtet werden können.
In die ARX-Geräte ist ein auf Policies basierendes Management integriert. Es vereinfacht laut der US-Firma Datenmanagement-Aufgaben, wie etwa die Migration von Datenbeständen, das Storage-Tiering und den Kapazitätsausgleich.
Die ARX-Produktfamilie besteht neben dem 2000 aus dem ARX500 und ARX1000 für kleine bis mittelgroße Storage-Umgebungen. Das ARX4000 ist dagegen für Großfirmen ausgelegt. Das ARX2000 ist somit in der Mittelklasse angesiedelt.
ARX2000 und das aktualisierte Data-Management-Operating-System v5.1 sind bereits verfügbar, Data Manager v2.6 folgt in diesen Tagen.
[1] http://www.f5.com/
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