Fibre-Channel-SAN als Einstiegsmodell:
HP mit Storage-Lösungen für SAN, Backup und Blade-System
Ihre Speicher-Systeme erweitert Hewlett-Packard um ein Mittelstandsmodell für Fibre-Channel-SAN. Für Disk-to-Disk-Backup gibt es Low-Bandwith-Replikation über das WAN. Hinzu kommt ein Tape-Blade für »BladeSystem c-Class«.
Für ihre »Modular Smart Array [1]«-Familie (MSA) bringt Hewlett-Packard [2] das Einstiegsmodell »StorageWorks MSA 2300fc G2« mit Fibre-Channel für den Mittelstand. Für ihre »StorageWorks Disk-to-Disk Backup Systeme D2D2500 [3]« und »4000 [4]« gibt es nun eine Low-Bandwith-Replikation für den Einsatz über das WAN. Das »StorageWorks Tape Blade 1760 [5]« für die »BladeSystem c-Class-Enclosures [6]« basiert auf der LTO-4-Ultrium-Technologie. Bei dem »StorageWorks 9000 Virtual Library System [7]« (VSL) gibt es nun eine Single-Node-Option für den Einstieg. Die Kosten dafür liegen für 7,5 Terabyte bei 48.199 Euro. Bei 10 Terabyte sind es 55.249 Euro.
Das »StorageWorks Modular Smart Array 2300fc (G2)« (MSA) von Hewlett-Packard ist das Fibre-Channel-Modell der Familie.
Das SAN-Modell MSA-2300fc arbeitet mit Windows und Linux zusammen. Außerdem kommt es mit »Integrity«-Servern mit HP-UX zurecht. Neben den 3,5-Zoll-Laufwerken nutzt es nun auch 2,5-Zoll-Disks, kompatibel zu den »ProLiant«-Servern. Je nach Formfaktor nimmt das System 60 als auch 90 Festplatten auf. Es lassen sich sowohl Sata-II- (Serial-ATA) oder SAS-Disks (Serial-Attached-SCSI) verwenden. Statt 64 Snapshots erlaubt das System nun 255. Der Preis beginnt bei 6400 Euro.
Die Low-Bandwith-Replikation erreichen die Disk-to-Disk-Backup-Systeme (D2D) mit Hilfe von Deduplizierung. Dabei ersetzt die Lösung redundante Daten mit einem Pointer auf das Original. Das D2D2500 erstellt Backups von bis zu sechs Servern. Beim D2D4000 sind es bis zu 16 Server. Außerdem kann der Administrator die Systeme jetzt direkt mit Bandbibliotheken und Autoloadern verbinden. Beide D2D-Lösungen enthalten nun die Replizierungssoftware. Für bestehende Systeme gibt es ein Upgrade. Die Lizenzkosten für die Software betragen bei der D2D2500 1399 Euro, bei der D2D4000 4899 Euro.
Das Bladesystem-c-Class-Enclosure für das Tape-Blade SB1760c richtet sich an mittelständische Unternehmen und Zweigstellen von größeren Unternehmen. Die LTO-4-Ultrium-Technologie im Tape-Blade kann bis zu 800 Gigabyte auf ein Band speichern. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt dabei 432 Gigabyte pro Stunde. Das Blade besitzt eine Hardware-Verschlüsselung und kostet 2799 Euro.
[1] http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF02d/12169-304616-241493.html
[2] http://www.hewlett-packard.de/
[3] http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/12169-304616-3755723-3755723-3755723-3741000.html?jumpid=reg_R1002_DEDE
[4] http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/12169-304616-3755723-3755723-3755723-3741160.html?jumpid=reg_R1002_DEDE
[5] http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF06b/3709945-3709945-3710115-3722809-3722809-3612026-3883279.html?jumpid=oc_R1002_DEDEC-001_HP%20StorageWorks%20SB1760c%20Tape%20Blade&lang=de&cc=de
[6] http://www.hp.com/de/bladesystem
[7] http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/12169-304616-1153414-1153414-1153414-3612554.html?jumpid=reg_R1002_DEDE
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