Microsoft Patch Day:
Microsoft beseitigt zwanzig Schwachstellen
Am 9. Oktober ist wieder Patchday bei Microsoft. Insgesamt sollen zwanzig Schwachstellen in Windows und Office behoben werden.
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Sieben Updates für zwanzig Schwachstellen.. © Microsoft
Microsoft hat für die kommende Woche sieben Security Bulletins angekündigt. Rund zwanzig Schwachstellen in Windows und Office sollen damit behoben werden. Nur eines der sieben Security Bulletins ist als kritisch eingestuft. Dabei soll es sich um eine Schwachstelle in den Word-Versionen 2033, 2007 und 2010 handeln. Sie soll das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen. Die Lücke steckt auch in Sharepoint Server 2010 sowie in den Office Web Apps 2010.
Für Works 9 hat Microsoft eine eigene Bulletin veröffentlicht. Hier kann ebenfalls Code einschleust und ausgeführt werden, benötigt aber die Unterstützung des Anwenders.
Auch Sharepoint bekommt ein Update. Hier wird der FAST Search Server 2010auf den neuesten Stand gebracht. Schon im August hatte Microsoft die gleichen Schwachstellen in Exchange 2007 und 2010 geschlossen. Im Microsoft SQL Server 2005 bis 2010 wird eine Lücke geschlossen, die eine Rechteausweitung ermöglichen könnte.
Zwei Bulletins betreffen nur Windows-Lücken. Eines der Updates behandelt alle Windows-Versionen von XP bis Server 2008 R2, das andere betrifft lediglich Windows 7 und Server 2008 R2.
Wie jeden Monat wird das »Tool zum Entfernen bösartiger Software« in einer neuen Version bereitgestellt und über Windows Update verteilt. Am 9. Oktober gegen 19 Uhr MESZ werden die Security Bulletins veröffentlicht.
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