Betriebssystem aufmotzen:
So holen sie mehr aus Windows raus
Im Auslieferungszustand fehlen Microsofts Windows-Betriebssystem einige besonders im Arbeitsalltag unumgängliche Funktionen. Doch mit ein paar Tricks und Kniffen lernt Windows Funktionen wie die Verarbeitung von pdf-Dokumenten im Handumdrehen nach.
Vor nunmehr gut zehn Jahren kam Windows XP auf den Markt und steht beim Marktanteil immer noch ganz vorne. Erst vor wenigen Wochen holte der Nachnachfolger Windows 7 die mittlerweile etwas betagte Version ein und verdrängt XP beim Ranking der installierten Betriebssysteme damit vom Spitzenplatz.
Doch unabhängig davon, ob Sie zu den jeweils rund 40 Prozent PC-Besitzern mit dem "alten" Windows XP oder dem "neuen" Windows 7 oder zur kleinen Vista-Fraktion zählen, ist eines klar: In allen Microsoft-Betriebssystemen fehlen nach wie vor zahlreiche und nützliche Funktionen. Als Beispiel sei nur das Wiederherstellen versehentlich gelöschter Daten oder umgekehrt das sichere Löschen sensibler Daten genannt.
So gibt es viele weitere Anforderungen, die zwar trivial erscheinen, die Microsoft aber dennoch vermissen lässt. Der Großteil dieser Funktionen lässt sich einfach mit zusätzlichen Programmen freischalten und nutzen.
Funktionen von Windows 8 und viele Original-Tools
Preiswerter als das Freischalten von Microsoft Bitlocker ist das Verschlüsselungsprogramm TrueCrypt. (Bild: Hersteller)
Microsoft bietet selbst viele zusätzliche kostenlose Programme über sein Download-Center an. Die Orientierung und die Suche nach bestimmter Software angesichts des riesigen Angebots sind nicht ganz einfach. Außerdem ist manches Programm so speziell, dass es für Heimanwender kaum infrage kommt.
Microsoft versteckt außerdem eine Funktion im Betriebssystem, die wenig Beachtung findet, die aber gleich eine ganze Reihe neuer Funktionen aktiviert: Das Upgrade von der verbreiteten Version Home Premium auf die Professionell- oder gar die Ultimate-Variante.
So bietet Windows 7 Professionell unter anderem eine Verschlüsselung, einen echten XP-Modus und eine integrierte Fernwartung und -bedienung (Remote-Desktopverbindung). Wer alle Windows-Funktionen freischalten möchte, muss sogar auf Windows 7 Ultimate umsteigen. Im Internet listet Microsoft sämtliche Funktionen aller drei Versionen auf und erleichtert so den Vergleich.
Eine konkrete Empfehlung zugunsten der Home-, der Professional- oder der Ultimate-Version macht an dieser Stelle dennoch keinen Sinn. Dazu kommt es viel zu sehr darauf an, welche der zusätzlichen Funktionen der Einzelne wirklich nutzen möchte. Bei jedem Versions-Upgrade muss man sich daher fragen, ob sie lohnt. Denn oft genug lässt sich diese oder jene Funktion auch mit einem Zusatz-Tool in Windows 7 Home nutzen und freischalten.
Alle Windows-Funktionen in wenigen Minuten freigeschaltet
Alle Versionen von Windows 7 bieten inzwischen eine einfach zu bedienende Systemsicherung (Image-Programm).
Freischalten ist in diesem Zusammenhang genau das richtige Stichwort. Denn im Prinzip schlummern die genannten Zusatzfunktionen bereits in der Home-Version, nur versteckt Microsoft sie eben im System. Sichtbar und verfügbar werden sie erst mit dem richtigen Lizenzschlüssel für Windows Professional oder Ultimate.
Entscheidet man sich für den Umstieg auf eine der beiden höherwertigen Varianten, ist dies in weniger als zehn Minuten erledigt. Die Umsetzung dieser integrierten Upgrade-Funktion "Anytime Upgrade" ist ausgesprochen gut gelöst. Denn nach nur wenigen Mausklicks und ein paar Minuten Wartezeit arbeitet der Anwender nach dem Wechsel mit sämtlichen bisherigen Einstellungen und Programmen weiter.
Die neuen Zusatzfunktionen kommen einfach hinzu. Keinesfalls ist eine Neuinstallation des Betriebssystems wie bei anderen Windows-Versionen notwendig. Weniger gelungen aus Anwendersicht ist aber das vorgegebene Lizenz- und Preismodell. Denn das Anytime Upgrade leitet den Windows-Anwender über die zuoberst angebotene Umstiegsvariante direkt zum Online-Shop von Microsoft.
Eine Preissuchmaschine im Internet zeigt Online-Shops mit günstigen Lizenzen für Windows 7 Professional.
Dort aber kostet allein das Upgrade auf Windows 7 Professionell 180 Euro. Auf dem freien Markt gibt es den Lizenzschlüssel für die gleiche Version schon ab etwa 60 Euro, also für rund ein Drittel des "Originals". Bei diesen günstigen Versionen handelt es sich um sogenannte OEM-Versionen. Die Abkürzung steht für "Original-Equipment-Manufacturer" und wurde ursprünglich von Microsoft an Hardware-Hersteller verkauft.
Außerdem gibt es SB-Versionen (System Builder). Kauf, Verkauf und Einsatz dieser Versionen sind völlig legal. Während bei den technischen Funktionen keinerlei Einschränkungen gegenüber den teureren Vollversionen existieren, gibt es minimale rechtliche Unterschiede: Beispielsweise bei der (kaum verwendeten) Downgrade-Option oder beim telefonischen Support.
In der Praxis ist man mit einer OEM- oder SBVersion in keiner Weise eingeschränkt, nur muss man sich beim Kauf für die 32- oder die 64-Bit-Version entscheiden. Der Umstieg an sich über das Anytime Upgrade ist – ob der neue Lizenzschlüssel nun bei Microsoft oder einem Software-Händler gekauft wurde – gleich einfach: In beiden Fällen stehen die Zusatzfunktionen ohne Neuinstallation nach wenigen Minuten zur Verfügung.
Bürofunktionen nachrüsten: alles rund um PDF
Sämtliche PDF-Funktionen fehlen in Windows, ein Tool wie Nitro PDF Reader ist da hilfreich.
Nach wie vor fehlen in den Windows-Versionen alle Funktionen rund um PDFs, dabei stellt das Portable Document Format längst den Standard bei Bürodokumenten dar. Statt den behäbigen Adobe Reader zum Anzeigen von PDF-Dateien zu verwenden, bieten sich schlankere Alternativen wie der Nitro PDF Reader an. Die Bezeichnung dieses Programms lässt zunächst erwarten, dass es sich wie der Adobe Reader auf das Lesen und Anzeigen beschränkt.
Doch die Version 2.0 bietet daneben die Möglichkeit, aus jeder Windows-Anwendung heraus per Druckbefehl ein PDF-Dokument zu erstellen und dieses zu verschlüsseln. Selbst bearbeiten lassen sich fertige PDF-Dateien in begrenztem Maße. Im Einzelfall nützlich ist ferner die Option, über die Funktion "Bilder extrahieren" alle Bilder und Grafiken aus einem Dokument zu extrahieren und separat zu speichern. Wichtig bei der Installation: Wählen Sie die passende Windows-Version – also 32- oder 64-Bit.
Als Alternative zur Bearbeitung fertiger PDFDokumente bietet sich die Konvertierung in die Textverarbeitung von Microsoft an: Hier stehen mit PDF to Word und Some PDF to Word Converter zwei Programme zur Auswahl. Ist die umgewandelte Datei erst einmal in Word geöffnet, können dort praktisch alle gewünschten Änderungen vorgenommen werden.
Allerdings hängt die Qualität der Konvertierung nach Word von vielen Faktoren ab, darunter von der Zahl und der Platzierung komplexer Anordnungen und Bildelemente. Wer mit dem Resultat dieser beiden Tools nicht zufrieden ist, kann auch die kostenlose Online-Konvertierung unter www.pdfonline.com/pdf-toword-converter versuchen.
Sicherheit für Daten und Dateien
Das Tool DriverMax ex- und importiert alle installierten Treiber.
Wie lassen sich versehentlich gelöschte Daten wiederherstellen? Wie schützt der Anwender sensible Daten vor unbefugtem Zugriff oder wie entfernt er sie vollständig und sicher von der Festplatte? Nur drei Fragen, auf die passende Tools die Antwort geben.
Selbst wer einen Computer oder ein Notebook mit vorinstalliertem Windows 7 Professionell besitzt, sucht das Verschlüsselungsprogramm Bitlocker auf seinem Rechner vergebens. Denn Microsoft behält seinen Zugriffsschutz für die gesamte Festplatte nach wie vor der Ultimate-Version vor.
Ein Upgrade auf diese Version nur aus diesem Grund lohnt aber nicht. Eine gute Alternative stellt die Verschlüsselung auf Datei- und Verzeichnisebene mit dem Programm Truecrypt dar, beispielsweise um E-Mails, persönliche Dateien oder andere wichtige Daten mit einem Passwortschutz zu versehen.
Installation und Handhabung von Truecrypt sind einfach. Nach dem Setup stellt man die Software zweckmäßigerweise auf der Registerkarte "Settings" über den Eintrag "Language/Download language pack/ German /Deutsch" auf die deutsche Programmoberfläche um.
Im nächsten Schritt ist einmalig über die Funktion "Volumen erstellen/Eine verschlüsselte Containerdatei erstellen, Standard True-Crypt-Volumen" eine Art Datentresor anzulegen und für diesen einen Speicherort auf der Festplatte zu definieren.
Wichtig ist schließlich das sichere Passwort, das den Zugriff auf diesen Datentresor schützt. Ein sicheres Passwort [1] sollte aus mindestens acht Zeichen bestehen und auch Ziffern und Sonderzeichen wie Frage- oder Prozentzeichen beinhalten. Zudem sollte man unter keinen Umständen den gleichen Zugangscode für sämtliche Internetzugänge und Ähnliches verwenden. Voreingestellte Passwörter sollten sofort in einen individuellen Code geändert werden.
Im letzten Einrichtungsschritt von Truecrypt weist man dem Datentresor einen Laufwerksbuchstaben zu, sodass man – natürlich stets nach Eingabe des Passwortes – darauf zugreifen und Daten dorthin kopieren kann.Wer sensible Daten gar nicht mehr braucht, greift zum Löschprogramm Eraser.
Umgekehrt stellt Recuva ein ausgezeichnetes Tool dar, um versehentlich gelöschte Daten wiederherzustellen. Gewiss, es handelt sich um banale Funktionen, die man im Alltag immer wieder einmal benötigt. Doch Microsoft lässt seine Nutzer an dieser Stelle allein.
Software, Treiber, Lizenzen und die Aktivierung sichern
Auf der Webseite von Microsoft gibt es eine Vorabversion von Windows 8 in Englisch.
Etwas besser stellt sich die Situation mittlerweile bei der Sicherung des gesamten Systems dar: Während Windows XP ein Image-Programm zum Sichern eines gesamten Festplattenlaufwerks noch ganz vermissen ließ und beim Nachfolger Vista nur die teureren Varianten damit ausgestattet waren, steckt die "Systemsicherung" bei Windows 7 nun in allen Versionen.
Sinn und Zweck des Image-Programms ist es, die gesamte Partition mit Windows, den installierten Programmen und allen Einstellungen zu sichern. Wird versehentlich einmal eine Einstellung geändert, lässt sich diese Sicherung in zehn bis zwanzig Minuten wieder zurückspielen.
Wer mit Windows XP oder mit einer Vista-Version ohne Image-Programm arbeitet, kann diese überaus sinnvolle Funktion mit dem Programm Paragon Backup & Recovery 2011 aus dem Software-Paket freischalten. Das Paragon-Tool bietet mit einer verzeichnisbasierten Datensicherung sogar noch mehr Funktionen: Diese Funktionen sichert wichtige Daten und Ordner, beispielsweise "Eigene Dateien" oder "Dokumente".
So wie sich System und Software sichern lassen, erledigt dies Drivermax mit allen installierten Treibern. Gerade auf Rechnern mit Windows XP und Vista ist eine manuelle Installation bei einem Teil der Treiber stets notwendig. Wer sich diese Mühe bei einer Neuinstallation des Betriebssystems sparen möchte, sammelt die Treiber vorher auf dem noch laufenden Rechner mit DriverMax ein und spielt sie anschließend in einem Rutsch komplett wieder auf.
Noch mühsamer ist das Einsammeln der Seriennummern der installierten Software: Das Tool License Crawler liest die Produktschlüssel auf dem Rechner aus, speichert sie oder bereitet sie zum Ausdruck vor. Die Sicherung der Produktaktivierung von Windows ist eine praktische Funktion, die über die Möglichkeiten des License Crawlers hinausgeht.
"Windows 7 Activation Backup & Restore" hilft. Es befindet sich nicht auf der Heft-DVD – es lässt sich aber aus dem Internet laden: http://tinyurl.com/5to2mo5. Das Programm sichert legal und komfortabel Dateien, die für die Produktaktivierung wichtig sind.
Zu guter Letzt bietet Microsoft mit dem integrierten Windows-bzw. Microsoft-Update zwar eine gut funktionierende Update-Funktion für die eigenen Programme. Software anderer Hersteller aber lässt die Update-Funktion links liegen: Dieses Feature schaltet erst Secunia Personal Software Inspector frei.
Diese Software vergleicht installierte Programme über eine Datenbank mit den neuesten Fassungen. Liegt ein Update vor, gibt es einen Hinweis und das Tool bietet bei Freeware oder kostenlosen Updates direkt per Mausklick die Aktualisierung an.
Zusatzprogramme: Kindersicherung und Co
Mehr Kinder- und Jugendschutz als die im Betriebssystem integrierte Funktion bietet die kostenlose Schutz-Software von Symantec. Norton Online Family erlaubt den Eltern die Kontrolle und soll den Kindern aber gleichzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet vermitteln.
So öffnet Norton Online Family nur altersgerechte Webseiten und definiert Zeitbudgets. Ein nachträglicher Blick in die "fragwürdigen Aktivitäten" verspricht Diskussionsstoff in der Familie.
Zunächst muss sich auf der Seite http://onlinefamily.norton.com [2] jedes Familienmitglied mit Alter, Passwort und Rolle anmelden. Auf einem gemeinsam verwendeten Familien-PC ist für jeden ein eigenes Windows-Benutzerkonto Pflicht.
Ein Klick auf die Schaltfläche "Norton-Begleiter herunterladen" rechts unten auf der Webseite startet die Installation. Ein Assistent führt durch die weitere Einrichtung. Die gute deutsche Bedienungsanleitung finden Sie bei http://tinyurl.com/38qeg3d [3] .
Nach dem Einloggen sehen die Eltern auf dem Register "Aktivität" von Norton Online Family, welche Webseiten jedes Kind besucht und über welche sozialen Netzwerke es kommuniziert hat. Im Register "Einstellungen" lässt sich detailliert festlegen, welche Aktivitäten jedem Kind erlaubt sein soll. Hilfreich sind dabei die vorgegebenen Altersklassen.
Info: Windows Steady State, Auto-Reperatur freischalten
Mit seinem Tool Windows Steady State bietet Microsoft eine Möglichkeit, den Rechner quasi immer selbstständig "zu reparieren". Das funktioniert so: Sämtliche Änderungen wie beispielsweise eine neu installierte Software werden nur in einem eigens eingerichteten speziellen System aufgespielt. Startet der Anwender den Rechner neu, fährt das Betriebssystem ohne diese zwischenzeitlichen Änderungen hoch.
Diese auch Kiosk-Modus genannte Betriebsart eignet sich vor allem für Computer, an denen regelmäßig mehrere Personen arbeiten. Ist der Kiosk-Modus mit Windows Steady State einmal eingerichtet, entfällt trotz der Mehrfachverwendung praktisch jeglicher Aufwand, den PC in einem vernünftigen Zustand zu halten. Dies erledigt das Programm automatisch.
Windows Steady State lässt sich mit einem Trick sogar unter Windows 7 einsetzen.
Nach Herstellerangaben läuft dieses Tool nur unter Windows XP und Vista, nicht dagegen unter dem aktuellen Windows 7. Deshalb gibt es Windows Steady State auch nicht mehr auf den offiziellen Download-Seiten. Über eine Internet-Suchmaschine wie Google findet man die Version 2.5 aber schnell und kann sie herunterladen.
Klickt man nach dem Download mit der rechten Maustaste auf die gespeicherte MSI-Datei, wählt im Kontextmenü den Eintrag "Eigenschaften" und im Register "Kompatibilität" die Option "Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für: Vorherige Windows-Version", lässt es sich problemlos auch im aktuellen Windows installieren.
Die Kompatibilitätsprozedur ist nach der Installation nochmals notwendig. Dann setzt man den Kompatibilitätsmodus für das Desktop-Icon von Windows Steady State auf "Windows XP (Service Pack 3)". In allen Tests lief das Tool unter Windows 7 völlig problemlos.
Ein Assistent zeigt beim ersten Programmstart Hinweise zu den Einstellungen und zur Bedienung, das ausführliche Handbuch steht nur in englischer Sprache zur Verfügung (Direkt-Link http://tinyurl.com/6j2tynk [4] ).
Info: Windows 8 selbst ausprobieren
Die Vorab-Version von Windows 8 gibt es derzeit nur in englischer Fassung.
Inzwischen gibt es eine erste offizielle Version von Windows 8 zum Testen. Auf der Internetseite http://msdn.microsoft. com/en-us/windows/home [5] stellt Microsoft eine englische Entwicklervariante zur Verfügung, die allerdings noch nicht einmal als Betaversion eingestuft ist. Neben einer nochmals erweiterten Variante mit Entwicklerprogrammen ("with developer tools") gibt es Windows 8 dort in der 32- und der 64-Bit-Version zum Download.
Aus der heruntergeladenen ISO-Datei erstellt ein Tool wie Imgburn eine Installations-DVD, von der sich das Betriebssystem wie gewohnt installieren lässt. Eine Seriennummer oder Aktivierung ist dabei nicht erforderlich. Als Mindestanforderung an die Hardware nennt Microsoft eine CPU mit mindestens 1 GHz sowie 1 GByte Hauptspeicher (2 GByte bei 64-Bit).
Wichtig: Wenn Sie keinen separaten Zweit-PC zum Ausprobieren von Windows 8 zur Verfügung haben, sichern Sie vor der Installation die bestehende Windows-Konfiguration.
[1] http://www.crn.de/security/artikel-39477.html
[2] http://onlinefamily.norton.com/
[3] http://tinyurl.com/38qeg3d
[4] http://tinyurl.com/6j2tynk
[5] http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/home
- 1. Seite: So holen sie mehr aus Windows raus
- 2. Seite: Funktionen von Windows 8 und viele Original-Tools
- 3. Seite: Alle Windows-Funktionen in wenigen Minuten freigeschaltet
- 4. Seite: Bürofunktionen nachrüsten: alles rund um PDF
- 5. Seite: Sicherheit für Daten und Dateien
- 6. Seite: Software, Treiber, Lizenzen und die Aktivierung sichern
- 7. Seite: Zusatzprogramme: Kindersicherung und Co
- 8. Seite: Info: Windows Steady State, Auto-Reperatur freischalten
- 9. Seite: Info: Windows 8 selbst ausprobieren
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