Office-Launch in München:
Das sind die Vorteile von Office für den Handel
Ab heute ist Office 2010 in 240 Ländern verfügbar. Die Preise reichen von 139 bis 699 Euro. Actebis-Chef Uwe Neumeier äußert sich zu den Chancen für den Fachhandel.
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Microsoft-Chef Ralph Haupter und Actebis-Chef Uwe Neumeier in München
Vier verschiedene Produktvarianten sind ab heute auf dem Markt: Office Home & Student, Office Professional Academic, Office Home & Business und Office Professional. »Eines unserer wichtigsten Ziele war es, Office 2010 Cloud-fähig zu machen «, so Microsoft-Chef Ralph Haupter auf dem Office-Launch heute in München. Die Preise liegen, je nach Version, zwischen 139 und 699 Euro. Als OEM-Version gibt es Office Starter 2010 mit eingeschränktem Funktionsumfang und Update-Möglichkeit. Dieses Produkt ist natürlich auch für die Assemblierer konzipiert.
Neue Oberflächenlogik mit homogener Menüführung
Dank einer homogenen Menüführung, dem sogenannten Menüband, wurde die Oberflächenlogik bei Office 2010 nun ausnahmslos auf alle Komponenten übertragen. Schnell und mit wenigen Klicks kommt der Nutzer zu seinem gewünschten Ziel, beispielsweise zur Erstellung aussagekräftiger Grafiken mit Excel oder PowerPoint oder zum Einfügen von Screenshots mit zwei Klicks in Word-Dokumente oder PowerPoint-Präsentationen. Mit Outlook 2010 erhält der Nutzer Unterstützung, wenn es darum geht, Ordnung in seinen Posteingang zu bringen. Lange E-Mail-Threads lassen sich nun zu wenigen Konversationen komprimieren, die kategorisiert, archiviert, ignoriert oder bereinigt werden können.
Actebis geht mit gutem Beispiel voran
Auf der Launch-Veranstaltung in München dabei war auch Uwe Neumeier, Geschäftsführer von Actebis Peacock. »Aufgrund der aktuellen Nachfrage sind wir vom Erfolg von Office 2010 überzeugt «, so Neumeier. Als größter Microsoft-Distributor in Deutschland gehe Actebis mit gutem Beispiel voran und rolle im eigenen Unternehmen noch in diesem Jahr Windows 7 und Office 2010 aus.
»Office 2010 wird die Bestsellerlisten anführen , ist Neumeier überzeugt. Das neue Produkt müsse in punkto Absatzchancen nicht den Vergleich mit Windows 7 scheuen.«
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