Flatrate für die Cloud:
Open-Xchange mit neuem Preismodell für SaaS-Partner
Der Collaboration-Spezialist Open-Xchange hat ein neues Preismodell entwickelt: Mit der »OXrate« können Web-Hoster, Systemhäuser und Telco-Anbieter zum Festpreis ins Software as a Service-Geschäft einsteigen.
Der Nürnberger Software-Hersteller Open-Xchange [1] bietet seine Collaboration-Lösung, den Open-Xchange Server, seit gut drei Jahren auch als Service aus der Cloud an. Mit einem vereinfachten Preismodell will das Unternehmen jetzt neuen Partnern den Einstieg in den Markt für gehostete Kommunikationslösungen erleichtern. Auf Basis der so genannten »OXrate« zahlen Partner, abhängig von der Zahl ihrer Nutzer, im ersten Jahr einen Festpreis und dürfen dafür ihren Kunden die Webmail-Lösung von Open-Xchange als Service zur Verfügung stellen.
Die Webmail-Komponente bildet die technische Grundlage für weitere, kostenpflichtige Groupware- und Mobility-Funktionen, mit denen sich nach Angaben von Open-Xchange zusätzliche Umsätze generieren lassen. Der Software-Hersteller wird erst im zweiten Jahr an den Zusatzeinnahmen beteiligt. »Der Trend im Markt ist offensichtlich: Immer mehr kleinere und mittelgroße Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre Kommunikationslösungen nicht mehr selbst zu betreiben, sondern als Software as a Service von einem vertrauenswürdigen Partner zu beziehen«, ist Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange, überzeugt.
2009 steigerten die Nürnberger die Zahl der Nutzer ihrer Software weltweit um 80 Prozent auf mehr als 15 Millionen. Zu den Hosting-Partnern von Open-Xchange gehören 1&1 Internet (USA, UK, Deutschland), Versatel (Deutschland), Network Solutions (USA), Dotster (USA), Nexen (Frankreich) und Hostpoint (Schweiz).
[1] http://www.open-xchange.com/de/
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