Output-Management:
Universal-Druckertreiber von Konica Minolta macht das Leben leichter
Mit dem »Universal Print Driver« (UPD) hat Konica Minolta einen universellen Druckertreiber herausgebracht. Er erlaubt eine einheitliche Bedienung von diversen Multifunktionssystemen (MFPs) und Laserdruckern des Herstellers sowie anderer Anbieter.
Der Universal Print Driver unterstützt die Multifunktionsgeräte und Laserdrucker der Reihe Bizhub, Magicolor und Pagepro von Konica Minolta [1], die mit dem Emperon-Controller arbeiten und zu PCL6 oder Postscript3 kompatibel sind. Nach Angaben des Herstellers eignet sich die Software aber auch für alle Ausgabesysteme anderer Hersteller, die für PCL6 beziehungsweise Postscript 3 ausgelegt sind.
Der Univeral-Druckertreiber von Konica Minolta findet automatisch Drucksysteme, die ins Netzwerk eingebunden sind.
Ein Vorteil des UPD: Dank der einheitlichen Bedienoberfläche findet sich der Anwender schnell zurecht, auch wenn er mehrere Drucker einsetzt. Er muss sich nicht mit unterschiedlichen Bedienerkonzepten herumschlagen.
Integriert ist eine Funktion, welche die am häufigsten genutzten Ausgabesysteme anzeigt. Der User kann aus dieser Liste auf einfache Weise den Drucker auswählen, über den er Dokumente ausgeben möchte. Zudem lassen sich kompatible Geräte über einen Suchfilter an Hand von Kriterien wie etwa A3-Formatverarbeitung, Duplex- und Farbfähigkeit im Netzwerk automatisch suchen.
Bei den Farb- und Schwarz-Weiß-MFPs und. Laserdruckern von Konica Minolta hat der Anwender Zugriff auf den kompletten Funktionsumfang. Systeme anderer Hersteller unterstützt der universelle Druckertreiber mit den wichtigsten Basisfunktionen, etwa Simplex-/Duplex-Druck, Kassettenanwahl, Broschürendruck und Farb- beziehungsweise Schwarz-Weiß-Druck.
Vereinfachtes Management für IT-Administratoren
Auch dem IT-Administrator macht der Universaldrucker laut Konica Minolta das Leben leichter. Wenn beispielsweise neue Ausgabesystems ins Netz integriert werden, entfällt die Installation von zusätzlichen Treibern. Laut Konica Minolta bleibt der Kern des Treibers immer gleich. Updates bestehen aus Modell-Updates und beeinflussen nicht den Treiber-Kernel.
Der Anwender und IT-Manager kann mithilfe des UPD eine Vielzahl von Funktionen von Ausgabesystemen steuern.
Eine erneute Zertifizierung ist daher nicht notwendig, wenn neue Ausgabesysteme ins Netzwerk integriert werden sollen. Zudem unterstützt UDP Funktionen wie die Verteilung des Treibers über das Netzwerk und die Vergabe von Zugriffsrechten über die Windows-Freigabe-Funktionen.
[1] http://www.konicaminolta.de/
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