Betriebssysteme: Windows 7:
Sonderversion von Windows 7 kostet zwischen 119 und 299 Euro
Microsoft hat die Preise für Windows 7 bekannt gegeben. Die Home-Premium-Version der Software kostet 119,99 Euro, das umfangreichste Paket Windows 7 Ultimate rund 300 Euro. Allerdings handelt es sich dabei um eine Sonderaktion, die bis Jahresende läuft.
Kräftig die Werbetrommel für Windows 7 rührt derzeit Microsoft [1]. So können Interessenten in Deutschland noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin von Windows 7 das neue Betriebssystem vorbestellen.
Dazu gibt es nach Angaben des Herstellers zwei Möglichkeiten: Wer einen neuen Computer mit Windows Vista Home Premium, Business oder Ultimate kauft, erhält nach Verfügbarkeit von Windows 7 eine entsprechende Version des neuen Betriebssystems.
Ab morgen (26. Juni 2009) bieten zahlreiche Händler in Deutschland PCs mit einem vergünstigten Bezugsrecht für Windows 7 an. Bei der Aktualisierung fallen allerdings Bearbeitungsgebühren an, die je nach Hardware-Hersteller unterschiedlich sind.
Beschränkung auf Kleinfirmen und Privatnutzer
Da sich das Angebot nur an Privatkunden und kleine Unternehmen richtet, gibt es hierfür eine Begrenzung auf 25 PCs pro Person oder Firma. Das Angebot ist weltweit bis 31. Januar 2010 gültig. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.windows.de/upgrade [2].
In Deutschland können Kunden vom 15. Juli bis Mitte August 2009, beziehungsweise solange der Vorrat reicht, Windows 7 Home Premium E zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro im elektronischen Fachhandel und bei E-Tailern vorbestellen.
Preisempfehlungen
In der EU liefert Microsoft Windows 7 ohne vorinstalliertem Browser aus. Dies ist die Reaktion auf eine Entscheidung der EU-Wettbewerbskommission, die in der Verquickung von Betriebssystem und dem Internet Explorer einen Verstoß gegen Kartellregeln sah.
In einer Sonderaktion stellt Microsoft die Vollversion Windows 7 E ohne Browser zur Verfügung. Sie ist zwischen dem 22. Oktober und 31. Dezember 2009 zum selben Preis wie eine Upgrade-Version erhältlich
Die unverbindlichen Preisempfehlungen während der Aktion lauten in Deutschland für
Windows 7 Home Premium E: 119,99 Euro
Windows 7 Professional E: 285,00 Euro
Windows 7 Ultimate E: 299,00 Euro
Für Windows 7 Starter, das nur vorinstalliert auf kleinen Notebooks verfügbar sein wird, und Windows 7 Enterprise gibt es eigene Lizenzregelungen. Beide Pakete sind nicht als Vollversion im Handel erhältlich.
Im Bereich der System-Builder-Versionen wird es eigene Angebote geben. Microsoft will dazu erst später Details bekannt geben.
[1] http://www.microsoft.de/
[2] http://www.windows.de/upgrade
» Newsletter abonnieren
Täglich aktuelle News und Hintergründe für Fachhändler, ITK-Hersteller, Distributoren und aus der Online-Welt.
» Tipp der Redaktion
Acer rockt die Eifel
Rund um den Nürburgring dröhnten einmal nicht die Rennmotoren: Beim Acer Kick-off 2012 brachten stattdessen Bässe und Gitarrensoli die Eifel zum Wackeln. Über 600 Acer-Partner rockten zum Ausklang des Partner-Events im Eifel Stadl zu Live Musik oder ließen sich im Rockstar-Outfit fotografieren.
Die besten Multifunktions-Farblaser ab 300 Euro
Im Gegensatz zu den ultrabilligen Tintenstrahl-Einsteigerdruckern, die oft schon unter 100 Euro zu haben sind, sollte die Investition in einen Multifunktions-Laserdrucker schon etwas besser überlegt sein. Wir sagen Ihnen, welcher Laser sich besonders für welchen Zweck lohnt.
Cisco zurück auf Wachstumskurs
Cisco ist zurück auf der Überholspur. Nach einem radikalen Stellenabbau und einer stärkeren Fokussierung hat der Netzwerkriese im zurückliegenden Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich ausgebaut.
» Bilderstrecken
» Meistgelesene News
Ist Ihrer auch zu breit?
Die linke Fahrspur ist in vielen Autobahn-Baustellen nur für Fahrzeuge mit maximal zwei Meter Breite zugelassen. Jetzt warnt der ADAC: 67 Prozent der Neuwagenmodelle sind breiter als zwei Meter! Wer nicht nachmisst, riskiert ein Bußgeld.
Chefs versagen im zwischenmenschlichen Umgang
Vielen Führungskräften fehlt es an Empathie im Umgang mit ihren Mitarbeitern und sie erfüllen ihre Aufgaben nicht effektiv. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Development Dimensions International (DDI).
