Zugriff über PDA:
Videoüberwachung zentral im Griff dank VideoNext

von Werner Veith (werner.veith@networkcomputing.de)

26.08.2008

Ihre Video-Überwachungskameras im Netz kontrollieren Unternehmen zentral mit dem »Security Knowledge Manager« von VideoNext. Der Anwender kann die Bilder bei Bedarf remote auf mobilen Geräte betrachten.

Sicherheitsverantwortliche bekommen mit dem Security-Knowledge-Manager [1] (SKM) von Video-Next [2] eine direkte Kontrolle über ihre Überwachungskameras, auch wenn sie unterwegs sind. Sie benötigen dazu nur ein mobiles Gerät mit Windows-Mobile 5 oder 6. Der Verantwortliche wird dann über einen Alarm auf dem PDA informiert. Bei Bedarf kann er dann Bilder der Kamera life auf dem Gerät verfolgen.

Mit dem 3D-Mapping-Tool von VideoNext kann der Anwender ein Kamerabild in eine 3D-Darstellung einblenden und steuern.

Der Zugang zum SKM ist mit einem Passwort geschützt. Dort kann der Anwender dann mit Hilfe einer Video-Analyse-Komponente Ereignisse definieren, die einen Alarm auslösen sollen. Außerdem erlaubt die Lösung dem Nutzer aufgenommene und archivierte Videos abzuspielen. Daneben lassen die Bilder auch über das Web-Interface betrachten.

SKM arbeitet mit fast jeder analogen, digitalen oder IP-Kamera zusammen. Die Software läuft auf einem Intel kompatiblen Server. Für die Verwaltung der aufgenommen Bilder hat Video-Next den »Storage Volume Manager« (SVM) im Programm. Mit Hilfe des »Frame Rate Decimators [3]« kann der Nutzer die Größe der Videos vor der Ablage reduzieren. Das »2D & 3D Mapping Module [4]« bietet geografische Ansichten der Sicherheitsdomain und zugeordneter Videobilder.

BU:

[1] http://www.videonext.com/index.php?page=security-knowledge-manager
[2] http://www.videonext.com/
[3] http://www.videonext.com/index.php?page=frame-rate-decimator
[4] http://www.videonext.com/index.php?page=2d-3d-mapping-module

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