Aufwändige Druckertreiberpflege entfällt:
Einfacheres Drucken in virtuellen Lösungen Dank ThinPrint

von Werner Veith (werner.veith@networkcomputing.de)

27.02.2008

Mit der ».print Virtual Desktop Engine« erleichtert ThinPrint den Druckbetrieb für virtuelle Desktops und Print-Server. Dabei greifen auch »Driver free Printing« und »Advanced Adaptive Compression«.

Dabei unterstützt die Dot-Print-Virtual-Desktop-Engine [1] einmal den Betrieb von Windows-2000-Server/-Server-2003 als virtuellen Druck-Server. In einer Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) kommt die Engine auf Windows-Vista/-XP-Images zum Einsatz. Damit muss sich der Administrator nicht mehr um die Installation der passenden Druckertreiber auf dem Drucker-Server beziehungsweise den virtuellen Desktops kümmern.

Durch Advanced-Adaptive-Compression reduziert Thin-Print [2] außerdem den Druckerdatenstrom. Anwender bekommen mittels Auto-Connect die entsprechenden Drucker, lokal oder im Netz, zugeordnet. Als Netzwerk-Protokoll kommt RDP zum Einsatz.

Beim Druck-Server-Einsatz muss der Administrator auf virtuellen Desktops noch das »ThinPrint Output Gateway« installieren. Auf allen Windows-Clients läuft außerdem der ».print«-Client. Bei der Verwendung ohne Druck-Server kann der Verwalter die Virtual-Desktop-Engine auf einem Template für die Windows-Desktops installieren, anschließend ebenfalls die Dot-Print-Software.

Die Thin-Print-Lösung arbeitet mit Lösungen von Citrix, Microsoft und Vmware zusammen.

[1] http://www.thinprint.de/index.php?s=4836&lc=19
[2] http://www.thinprint.de/

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