Test: Desktop-Management-Software:
Die Rechner an die Leine nehmen
Desktop-Management-Suites – Hunderte von Desktops (DTs) mit Software auszustatten, sie zu pflegen, zu verriegeln und zu schützen ist ohne spezielle Software nicht zu schaffen. Network Computing testete die Fähigkeiten von vier Produkten, die dem IT-Personal Hilfe versprechen.
Für das Management von DT-Computern mit Hilfe von Management-Suites spricht viel: Die Benutzer erhalten neue Software, Updates und Funktionalitäten in kürzerer Frist. Patches und Fixes lassen sich in einem Rutsch zentral auf einen Server laden und in wenigen Minuten verteilen. Vollständige Hardware- und Software-Inventare erleichtern die Planung künftiger Aktualisierungen. Lockdown-Richtlinien verhindern eigenmächtige Änderungen der Konfigurationen, die Installation ungeprüfter Software und die Nutzung nicht autorisierter Geräte. Fehlende Gerätetreiber sind bald installiert. Und muss ein Administrator tatsächlich einmal manuell eingreifen, tut er dies bequem über Remote-Control-Funktionen.
Network Computing testete die DT-Management-Suites von »enteo«, »LANDdesk«, »ScriptLogic« und Vector Networks. Mit im Rennen war zunächst auch »ManageEngine«, doch schied das Produkt dieses Herstellers frühzeitig aus, weil es eine wichtige Anforderung nicht erfüllte: Es unterstützt keine deutschsprachigen Betriebssysteme.
enteo v6 Suite
Die Enteo ist eine sehr vollständige Client- beziehungsweise DT-Management-Suite, deren Schwerpunkt eindeutig auf Softwaremanagement liegt. Enthalten ist sämtliche, für ein komplettes PC-Lifecycle-Management notwendige Funktionalität. Eine Art Aufgabenliste führt den Administrator Schritt für Schritt durch den Software-Lifecycle, der mit dem Erstellen und Anpassen eines Software-Pakets beginnt und mit dessen Zurückziehen aus dem Betrieb endet. Sollte es sich als Fehlentscheidung erweisen, eine Software aus dem Betrieb genommen zu haben, reicht ein Mausklick, um sie wieder in Produktion zu nehmen.
Bei der Erzeugung eines zu verteilenden Software-Pakets unterstützen die Software-Factory und die komfortable Packaging-Workbench. Für Software ohne Installer-Package lässt sich mit Netinstall-Spy mit Hilfe einer Musterinstallation ein Paket aufzeichnen. Vor der Verteilung der Software kann der Administrator eine Pilotinstallation durchführen, dabei Fehler aufspüren und vor der »heißen« Verteilung beseitigen. Diese erfolgt über ein oder mehrere Repositories richtliniengesteuert an ausgewählte Benutzer, Benutzergruppen, Computer oder Organisationseinheiten. Die Suite unterstützt Push- und Pull-Installationen, für Beriebssystem-Rollouts die Installationsarten Unattended und Image-Installation. Im Test wurde erfolgreich ein unbeaufsichtigter Windows-Vista-Rollout durchgeführt.
Die Installation von Betriebssystemen und Anwendungen ist eine Sache, die Software-Pflege eine andere. Auch hier unterstützt die Enteo-Suite den Administrator ausgezeichnet mit automatischem Patch-Management, Verwundbarkeitseinschätzung und Compliance-Überwachung. Für das Patch-Management greift die Suite auf Microsofts Update-Website zurück, von der es aktuelle Microsoft-Update-Kataloge herunterlädt. Optional kann der Administrator eine alternative URL eingeben und Patches auch von einem lokalen WSUS-Server herunterladen. Erfordert eine Patch-Installation den Neustart des Zielsystems, dann bleibt es entweder dem Desktop-Benutzer überlassen, den Zeitpunkt des Neustarts zu bestimmen, oder das Programm erzwingt den Neustart. Bei Letzterem warnt die Suite den Anwender und bootet den Computer nach einer einstellbaren Anzahl von Sekunden. Die Suite enthält einige Funktionen für Gerätetreiber und steuert deren Installation. In diesem Zusammenhang interessant: Mit wenigen Mausklicks kann der Administrator die auf seinem Computer installierten Treiber für Plug-and-Play-Geräte in die Driver-Library übernehmen und verteilen lassen. Das setzt natürlich voraus, dass auf den Zielsystemen gleiche Geräte installiert sind.
Die Enteo-Suite inventarisiert Hard- und Software und liefert aussagekräftige Berichte. Bei der Inventarisierung geht das Programm sehr gründlich vor, erfasst auch installierte Services und listet ausführbare Dateien auf, die es nicht identifizieren kann. Warum in der Liste der nicht identifizierbaren Dateien auch Enteo-Agenten auftauchen, ist allerdings nicht einfach nachvollziehbar.
Die Remote-Control-Komponente kann sich mit reinrassigen Remote-Control-Anwendungen messen. File-Transfer, Sitzungsaufzeichnung, Voice-/Video-Chat – alles ist vorhanden, was IT-Profis brauchen, um ihre Arbeit auf den fernen Desktops zu erledigen.
Im Testbetrieb zeigten sich noch einige Ecken und Kanten: Nachdem sich das Programm einmal aufgehängt hatte, akzeptierte die Enteo-Management-Console keine Anmeldung mehr, egal, mit welchen Anmeldeinformationen wir es auch versuchten. Da sich dieses Problem nicht einfach lösen ließ, entschlossen wir uns zur Neuinstallation. Dabei machte sich das Fehlen einer Deinstallationsroutine sehr negativ bemerkbar. Letztlich bauten wir den entsprechenden Server von Grund auf neu auf.
Im laufenden Betrieb meldete die Suite hin und wieder Datenbankfehler und lud plötzlich einige Web-Seiten nicht mehr, die sie zuvor noch problemlos dargestellt hatte. Mehrere Male schloss sich aus nicht erkennbaren Gründen die Management-Console. Mit am ärgerlichsten war die nicht funktionierende Online-Dokumentation. Verglichen mit anderen Programmen arbeitete die Administratorschnittstelle nur langsam.
Die Enteo-v6-Suite ist ein sehr komplexes Produkt, das eine entsprechende Einarbeitung erfordert.
LANDesk Management Suite 8.7
Die Landesk-Management-Suite unterstützt neben verschiedenen Windows-Versionen Linux, Mac-OS-X, einige mobile Geräte und für Inventory sowie Patch-Management auch Solaris. Das Produkt liefert detaillierte Hardware- und Software-Inventare, bietet ein überzeugendes Verwundbarkeits-Management und gutes Lizenz-Monitoring.
Die hauptsächliche Administratorschnittstelle der Suite ist eine Windows-Applikation, die ausgiebig von Fenstern Gebrauch macht. Dabei wird sie nie unübersichtlich und bleibt stets leicht bedienbar. Geöffnete Fenster und deren Positionen bleiben nach dem Speichern erhalten und erscheinen beim erneuten Öffnen der Managementkonsole wieder an Ort und Stelle. Neben dieser Haupt- steht eine Web-Konsole zur Verfügung. Die Web- ist kein Ersatz für die vollständigere Management-Suite-Konsole, dennoch eignet sie sich für die Fernsteuerung von Computern, für Inventarabfragen, die Planung und Bereitstellung von Software-Paketen sowie die Software-Lizenzüberwachung.
Die Landesk-Management-Suite enthält das vollständigste Patch- und Verwundbarkeits-Management für Windows-, Linux-, Mac-OS-X- und Solaris-Maschinen. Enthalten ist eine Echtzeit-Spyware-Entdeckung für Windows und Anti-Virus-Scanning.
Die Reboot-Steuerung bei der Installation von Patches und Software ist einmalig. Einige Software verlangt einen Reboot, damit sie funktioniert.Allerdings möchte kaum ein Administrator die Benutzer bei ihrer Arbeit unnötig unterbrechen. Mit der Landesk-Management-Suite kann er die Anwender benachrichtigen, einen Alarm senden, den Reboot verzögern, den User den Reboot abbrechen lassen oder den Reboot Stunden später als eigenständige Aufgabe durchführen.
Die Funktionalität des »Connection Control Manager« war unter den getesteten Produkten ebenfalls einmalig. Er ermöglicht dem Administrator, USB-Geräte, entfernbare Media-Laufwerke, Modems, Wireless- und Bluetooth-Verbindungen, serielle, parallele, Infrarot- und Firewire-Ports auf Maschinen- und/oder Benutzerbasis auszuschalten. Kein anderer Hersteller erlaubt eine solche Hardware-Verriegelung.
Die Suite unterstützt eine einmalige Methode für die Software-Distribution: Das Programm unterteilt das Netzwerk automatisch in Subnetze und erzeugt temporäre Distributions-Server. Die Endknoten beziehen die Software dann von diesen Distributions-Servern statt über das WAN. Jeder Client mit einem Landesk-Agenten kann ein Distributionspunkt werden.
Das Setup ist einfach, dauert aber sehr lange. Gut ist, dass die Installationsroutine vor Beginn die Systemvoraussetzungen überprüft und dem Administrator mitteilt, welche Komponenten er zu installieren oder zu aktualisieren hat. Um Probleme zu vermeiden, sollte der Verwalter vor der Installation unbedingt die Release-Notes lesen. So erfährt er rechtzeitig, wie und in welcher Reihenfolge er Komponenten wie ASP.NET, .NET-Framework und IIS einrichten muss.
Die Dokumentation und die Schnittstellen der Suite sind in die deutsche Sprache übersetzt, die Online-Hilfe leider nicht.
Vector Asset Manager (PCDuo Enterprise 4.0)
Network Computing testete die PC-Duo-Enterprise-Konsole 4.01 mit den Modulen Inventory, Metering und Distribution (jeweils Version 4.01) sowie Remote-Control (PC-Duo 10). Auch in der aktuellen Version bleibt PC-Duo-Enterprise eine wenig beeindruckende Client-Management-Suite. Ihr fehlen noch immer Zugriffssteuerungsfähigkeiten, Unterstützung von Migrationen, Client-Backup und ein Packaging-Studio. Aber der Preis ist niedrig geblieben, und an den Remote-Control-Fähigkeiten von PC-Duo gab es auch vorher schon nichts auszusetzen. Es unterstützt Multiuser-Chat, Ein-Weg-Nachrichten, synchronisierte Zwischenablagen, Zeichnen auf dem Bildschirm und Capturing von Druckaufträgen. Remote-Control-Sitzungen lassen sich auch für spätere Wiedergaben aufzeichnen. Voice- und Video-Features enthält das Programm leider nicht. PC-Duo erlaubt dem Administrator, für Applikationen »Fingerabdrücke« zu erzeugen, die Dateistandorte, -größen und Registrierungseinstellungen spezifizieren. Mit diesen Informationen lässt sich feststellen, ob ein bestimmtes Programm installiert ist.
Das Patch-Management nutzt einen SUS-Server und funktioniert mit einem Automatic-Updates-Client auch automatisch. Verwalter können den SUS-Server nutzen, um zu steuern, welche Updates die Clients von der Update-Site herunterladen. PC-Duo enthält einige vorgefertigte Berichte, die das Programm unter Verwendung von Crystal-Reports-Runtime generiert. Funktionen zum Modifizieren dieser oder zum Erzeugen benutzerdefinierter Berichte waren nicht zu entdecken. Dafür enthält das Programm aber einen Datenbank-Viewer, der direkten Zugriff auf die Daten der Site bietet. Auch hier stehen einige definierte Views zur Verfügung, der Administrator kann mit Hilfe von SQL aber auch eigene Views erzeugen. Ein SQL-Wizard hilft ihm dabei.
Das Setup war unkompliziert. Beim ersten Start der Managementkonsole fordert das Programm den Verwalter zur Eingabe einiger Informationen auf, damit es eine Site erzeugen kann. Die Konsole ist eine Windows-Applikation für die Microsoft-Management-Console (MMC), die ausgiebig von deutlich bezeichneten Icons Gebrauch macht. Die Navigation ist nach der erforderlichen Einarbeitung recht einfach. Aber die Einarbeitung selbst ist schwierig, weil die Benutzungsschnittstelle Deutsch, die Online-Hilfe aber Englisch spricht. Bei der Arbeit mit PC-Duo-Enterprise gab es häufig Fehlermeldungen, die meistens die MMC, nicht gefundene Pfade und Datenquellennamen betrafen. Einige dieser Fehler ließen sich durch die Installation eines Patches beseitigen, aber völlig fehlerfrei lief die Suite leider nie.
Nachdem der Test bereits abgeschlossen war, erreichte uns die Mitteilung, dass PC-Duo-Enterprise von Vector Networks in Europa nicht mehr unter dem bekannten Namen vertrieben wird. Der europäische Distributor der Produkte von Vector Networks, Virtual Network Partners, bietet Kombinationen der Netzwerk- beziehungsweise Desktop-Management-Tools der PC-Duo-Enterprise-Suite unter den Namen Vector-Asset-Manager und Vector-Asset-Manager-Plus an. Ersterer kombiniert die Komponenten Inventarisierung und Software-Metering, Zweiterer fügt dem Paket Software-Distribution hinzu.
ManageEngine Desktop Central 5
Auf Desktop-Central waren wir wirklich gespannt, denn das Produkt ist in den USA sehr beliebt und offeriert, wenn wir den Aussagen auf der Web-Site des Herstellers glauben wollen, vollständiges DT-Management. Schnell war Desktop-Central heruntergeladen und installiert. Leider gelang es dann aber nicht, die erforderliche Agenten-Software auch nur auf einem einzigen Client zu installieren. Nachdem wir erfolglos die verschiedenen vorgeschlagenen Installationsmethoden ausprobiert hatten, testeten wir den technischen Support des Herstellers.
Der meldete sich prompt mit der Aussage, dass die aktuelle Version von Desktop-Central ausschließlich mit englischsprachigen Windows-Betriebssystemen auf Client- und Server-Seite funktioniert. Unser Fehler, denn das hätten wir vor dem Download der Software lesen können. Jedenfalls war der Test der Software damit beendet. Nun fragen wir uns, welchen Zweck diese blödsinnige Einschränkung wohl erfüllen soll ...
ScriptLogic Desktop Authority 7.6.1
Desktop-Authority ist ebenfalls eine sehr beliebte Suite zur Verwaltung der DTs in einem Windows-Netzwerk. Sie unterstützt Clients mit Betriebssystemen ab Windows-95 bis zu Windows-Vista. Ein vollständiges DT-Management für diese Clients bietet Desktop-Authority jedoch nur mit weiteren optionalen Komponenten. Beispielsweise enthält auch diese Suite kein Packaging-Studio. Allerdings ergänzt Desktop-Authority-MSI-Studio aus gleichem Haus die Suite perfekt. Spyware-Entfernung, Patch-Management und mit Landesk vergleichbare USB- und Port-Sicherheit sind ebenfalls optionale Erweiterungen.
Was übrig bleibt, ist eine sehr komfortable Konsole, mit der Administratoren leicht DTs konfigurieren, Software verteilen und DTs remote steuern können. Die DT-Konfiguration umfasst nahezu alle möglichen Einstellungen, darunter Verknüpfungen, Symbole, Richtlinien, Registrierungs- und Outlook-Einstellungen. Scriptlogics Validation-Logic-Technik erlaubt dem Verwalter die präzise Auswahl der einzelnen Computer und Benutzer, der jeweiligen Konfigurationseinstellungen und des gewünschten Zeitpunkts.
Remote-Control beziehungsweise -Management ist vollständig und vorbildlich in Desktop-Authority implementiert und steht dem Administrator über jeden Java-fähigen Browser zur Verfügung. Der Funktionsumfang ist groß: Neben der Fernsteuerung und dem Dateitransfer stellt das Programm Funktionen zur Remote-Verwaltung von Diensten, Prozessen und Treibern, des Dateisystems und der Registrierung, der installierten Anwendungen und DLLs bereit. Remote-Neustarts sind ausführbar, und der Verwalter erhält Zugriff auf den Remote-Command-Prompt. Selbstverständlich steht eine Chat-Funktion zur Verfügung.
Desktop-Authority enthält viele vorgefertigte Berichte, die sich mit Hilfe des grafischen Reporting-Tools leicht modifizieren lassen. Ebenso einfach kann der Administrator mit diesem Werkzeug eigene Berichte erzeugen, ohne dafür komplizierte SQL-Queries schreiben zu müssen. Die Ausführung der Berichte erfolgt manuell oder automatisch über einen Scheduler. Import- und Exportfunktionen sind vorhanden, eine Funktion, die Berichte via E-Mail versendet, haben wir allerdings nicht gefunden.
Die Installation von Desktop-Authority ist einfach. Der Verwalter muss aber darauf vorbereitet sein, im deren Verlauf ein paar Informationen einzugeben, darunter die für verschiedene Dienste zu nutzenden Benutzerkonten. Domänencontroller erkennt das Installationsprogramm automatisch. Auf Wunsch richtet es darauf gleich die notwendigen Services und Programme zur Verteilung an die Clients ein. Die automatische Installation der Desktop-Authority-Client-Komponenten erfolgt am einfachsten über Anmeldescripts. Dabei ist zu beachten, dass für diese Art keine Computer, sondern Benutzer als Ziele ausgewählt werden.
Fazit
Desktop-Management lässt sich mit allen vier Probanden betreiben, aber nicht jeder ist für jede Eventualität gerüstet. Die Landesk-Management-Suite besitzt den größten Funktionsumfang. Da auch ihre Managementschnittstelle gefällig und leicht zu benutzen ist, geht die Auszeichnung »Referenz« an dieses Produkt, selbst wenn es recht teuer ist. Weniger Funktionalität bietet Desktop-Authority, doch lässt sich diese Suite perfekt mit Optionen desselben Herstellers ergänzen. Software-Metering ist allerdings nicht verfügbar. Die Administratorkonsole von Desktop-Authority besitzt Vorbildfunktion. Die Enteo-Suite ist gut ausgestattet, aber die Managementschnittstelle hat uns weniger gefallen. Das Angebot von Vector Networks lässt einige Funktionalität vermissen, ist aber nach wie vor interessant für Organisationen, die nach weniger teurem DT-Management suchen.
dj@networkcomputing.de
- 1. Seite: Die Rechner an die Leine nehmen
- 2. Seite: enteo v6 Suite
- 3. Seite: enteo v6 Suite (Fortsetzung)
- 4. Seite: LANDesk Management Suite 8.7
- 5. Seite: LANDesk Management Suite 8.7 (Fortsetzung)
- 6. Seite: ManageEngine Desktop Central 5
- 7. Seite: ManageEngine Desktop Central 5 (Fortsetzung)
- 8. Seite: ManageEngine Desktop Central 5 (Fortsetzung)
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