Integration von Programmen und Daten: Progress macht SOA flexibler

Die neue Responsive Business Integration Suite des Softwareherstellers Progress kombiniert vorhandene SOA-Middleware. Datenstrukturen und Web Services sollen dadurch flexibler und transparenter werden, sodass sich neue geschäftliche Anforderungen schneller implementieren lassen.

Progress Software hat mit der Responsive Business Integration (RBI) Suite ein Integrationspaket zusammengestellt, das eine serviceorientierte Architektur (SOA) flexibler machen soll. Unternehmen können mit der RBI Suite Services und Daten besser verbinden und dadurch neue geschäftliche Anforderungen in ihren Applikationen rascher umsetzen, verspricht der Hersteller.

Die neue Integrationssuite umfasst den Enterprise Service Bus (ESB) Sonic von Progress, den DataXtend Semantic Integrator, der die Datenkonsistenz adressiert, sowie Actional, ein Werkzeug für das Management von Services. IT-Mitarbeiter, die den Lebenszyklus einer SOA überwachen und steuern, können damit Prozesse bei der Implementierung, der Konfiguration und der Qualitätssicherung in verteilten und heterogenen Umgebungen effizienter und einfacher gestalten, heißt es. Administratoren bekommen Informationen über die Datenstrukturen und deren Integrität in verteilten Architekturen.

Die Basis der RBI Suite ist eine über Regeln gesteuerte Infrastruktur, mit der Unternehmen Data Services schneller erzeugen, wiederverwenden und neu kombinieren und so auf aktuelle Anforderungen und Ereignisse schneller reagieren können.

Besonders hohen Bedarf, heterogene Datenbestände mit branchenspezifischen Prozessen zu kombinieren, sieht der Softwarehersteller in den Branchen Versicherungen, Telekommunikation, Tourismus und Logistik. Die RBI Suite von Progress ist ab dem dritten Quartal dieses Jahres erhältlich.