Knusprig frisch auf den Schreibtisch: Apple entwickelt eigene Pizzaschachtel

Um seinen Mitarbeitern trotz der langen Wege auf dem Campus stets frische und knusprige Pizza servieren zu können, hat Apple eigens eine spezielle Pizzaschachtel entwickelt und zum Patent angemeldet.

(Foto: Apple)

Mit einer überraschenden Erfindung beweist Apple, dass es nicht nur ein Klischee ist, wonach sich Entwickler und andere kreative Köpfe besonders gerne von Pizza ernähren. Wie erst jetzt bei der Eröffnung des neuen Hauptquartiers bekannt wurde, hat das Unternehmen bereits 2010 eine neuartige Pizzaschachtel zum Patent angemeldet, in der die belegten Teigfladen laut Beschreibung besonders gut warm gehalten werden und dabei gleichzeitig schön knusprig bleiben sollen. Möglich wird das durch die Verwendung eines wärmeisolierenden Kunststoffes, der mit einer Art Ausgasungslöchern versehen ist, durch die der heiße Wasserdampf entweichen kann, der Pizzen in den üblichen Lieferboxen schnell matschig werden lässt. Die Zielgruppe für das Produkt sind weniger Pizzalieferdienste, sondern vielmehr die Mitarbeiter auf dem eigenen Campus. Im neuen Apple Park soll die Apple-Pizzabox nun täglich Tausendfach zum Einsatz kommen. Apple will damit sicherstellen, dass die Angestellten ihre Pizzen vom Lieferdienst der hauseigenen Kantine trotz der langen Wege im neuen Hauptquartier frisch und knusprig auf den Schreibtisch bekommen. Natürlich ist die Box – passend zum Design des Gebäudes – rund statt eckig und soll trotz der Verwendung von Plastik besonders umweltfreundlich sein.