K&P Computer setzt auf IT-Dienstleistungen: »Managed Services werden für uns zum Umsatzbringer Nummer Eins«

IT-Dienstleistungen spielen beim Wiesbadener Systemhaus K&P Computer eine immer wichtigere Rolle. Im Gespräch mit CRN prophezeit Technik-Chef Dirk Müller: Managed Services werden in Zukunft der Umsatztreiber sein.

Dirk Müller, Bereichsleiter Technik bei K&P Computer
(Foto: K&P Computer)

Nach der Gründung 1985 startete das Systemhaus K&P Computer aus Wiesbaden mit klassischem Wartungsgeschäft von IBM-Infrastrukturen. Inzwischen bietet das Unternehmen seinen Kunden eine breite Palette an IT-Lösungen aus den Bereichen IT-Wartung, IT-Projekte und Managed Services an. Doch nicht nur das Produktportfolio, auch der IT-Dienstleister selbst ist im Laufe der Jahre kräftig gewachsen. Rund 150 Mitarbeiter betreuen aktuell mehr als 2.500 Kunden in Deutschland und EU-Nachbarländern. Zur Kompetenz bei IBM-Produkten haben sich bei der Hardware weitere für HPE, Fujitsu, Lenovo und Dell dazugesellt. Neben der Zentrale in Wiesbaden unterhält das Unternehmen inzwischen Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München und Stuttgart sowie Servicestützpunkte an 20 weiteren Standorten in Deutschland. 2005 expandierte man nach Österreich. Unter den Kunden des Systemhauses sind bekannte Marken wie Check24 oder der Reiseveranstalter Alltours.

Mit der Erweiterung des Leistungsportfolios verschieben sich auch die Umsatzanteile der einzelnen Geschäftsbereiche, wie Dirk Müller, Bereichsleiter Technik, im Gespräch mit CRN klarstellt. Vor allem das Geschäft mit IT-Dienstleistungen sorgt bei K&P Computer für Umsatzsteigerungen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte man in diesem Bereich um zehn Prozent wachsen, im klassischen Wartungsgeschäft stand ein Plus von fünf Prozent in den Büchern. Insgesamt hat das Systemhaus einen Umsatz von 25 Millionen Euro erwirtschaftet.

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