Hilfe bei Installationen und Technikproblemen: Conrad schickt Freunde für Vor-Ort-Service vorbei

Conrad Electronic startet zusammen mit der Service-Vermittlungsplattform Mila ein Pilotprojekt für technischen Vor-Ort-Support: Tekkies aus der Nachbarschaft helfen Conrad-Kunden bei der Installationen und Behebung von Technikproblemen.

Christian Viatte, CEO bei Mila
(Foto: Mila)

Bei der Einrichtung und Bedienung von vernetzten Geräten im digitalen Zuhause sind Privatnutzer häufig überfordert. Selbst die Bedienung von Geräten wie Smartphones oder Smart-TVs ist zunehmend erklärungsbedürftig. Um Kunden schnelle Hilfe bieten zu können, hat Conrad Electronic gemeinsam mit der Service-Vermittlungsplattform Mila einen technischen Vor-Ort-Support eingerichtet: Für Dienstleistungen technischer Art, wie beispielsweise Installationen können Kunden ab sofort geprüfte Tekkies aus ihrer Umgebung buchen. Diese »Conrad Friends« helfen gegen eine Service-Pauschale (beispielsweise 29 Euro für die Installation und Konfiguration einer Fritz!Box) bei Fragen rund um Smart Home-Systeme, Internet, TV oder bei der Lösung von technischen Problemen. Kauft ein Kunde bei Conrad etwa eine smarte Heizungssteuerung, kann er direkt über Mila eine Dienstleistung zubuchen, um sich alles einrichten zu lassen. Die Conrad Website führt den Kunden bequem zu Mila, wo er das passende Servicepaket auswählen kann.

»Anschließend wird von Mila ein Service Call erstellt, das heißt, die Anfrage wird an qualifizierte Conrad Friends in der Nähe verteilt«, erklärt Christian Viatte, CEO bei Mila. Alle Anfragen werden möglichst lokal vergeben, damit der Kunde schnell Hilfe bekommt. Auf den Call meldet sich dann ein Conrad Friend, der den Auftrag übernehmen möchte. Dieser setzt sich anschließend direkt mit dem Kunden in Verbindung, dem somit ein konkreter Ansprechpartner zur Verfügung steht. »Der Kunde kommuniziert dann im Rahmen des Supports immer mit dieser einen Person, die in der Regel auch direkt zum Kunden nach Hause kommt«, so der Mila-CEO.

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Kommentare (1) Alle Kommentare

Antwort von Bernd Bäcker , 11:25 Uhr

Es ist vielleicht wie vor Jahren mit EBAY,

Erst lief alles glatt.

Nach drei Jahren kam das Finanzamt und forderte die Verkaufslisten von Ebay an.

Mehrfachverkäufer wurden als gewerblicher Verkäufer wegen Steuerhinterziehung zur Kasse gebeten. Steuer plus Strafe

So kann es evtl. auch hier ausgehen. Es riecht verdächtig nach Vermittlung von

Schwarzarbeit. Man sollte sich bei dem Finanzamt oder einem Steuerberater kundig machen, wo die Freigrenzen liegen. Solange gilt: Finger weg

Das Finanzamt ist immer der Sieger.

Falls es zu Prozess kommt, wer zahlt die Kosten?