Biometrisches Authentifizierungssystem von Fujitsu: Sichere Zutrittskontrollen für KMU

Zur Verbesserung von Gebäudezutrittskontrollen in kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet Fujitsu das auf biometrischer Technologie basierende Authentifizierungssystem PalmSecure ID Access PSN900 an.

Fujitsus Authentifizierungssystem per Venenscan.
(Foto: Fujitsu)

Das PalmSecure ID Access PSN900 besteht aus einem Endgerät mit Touchscreen und integriertem PalmSecure Sensor, der die Identität einer Person anhand eines berührungslosen Venenscans erkennt. Im Vergleich zu herkömmlichen Authentifizierungsmethoden, die mit PIN-Codes, Passwörtern, Schlüssel- oder Zugangskarten arbeitet, soll die biometrische Authentifizierung ein sehr hohes Maß an Sicherheit bieten.

Das System lässt sich laut Hersteller leicht bedienen. Das Gerät basiert auf der ausgezeichneten biometrischen Handflächenvenen-Scan-Technologie PalmSecure von Fujitsu. Sie ist hochsicher, denn Handflächenvenen liegen unter der Haut und sind mit bloßem Auge nicht erkennbar. Die Muster ändern sich im Laufe des Lebens nie und sind bei jeder Person individuell. Handflächenvenen sind besonders komplex und enthalten mehr als fünf Millionen Referenzpunkte zur Erstellung einer Algorithmenvorlage. Dazu kommt, dass der Scanner die Muster nur dann erfasst, wenn Blut durch die Venen fließt, was Identitätsfälschungen nahezu unmöglich machen soll.

Die PalmSecure ID Access-Lösung lässt sich in bereits bestehende Hardwareinfrastrukturen integrieren. Interessierte können PalmSecure ID Access auf der Security-Messe it-sa (18. – 20. Oktober 2016, Messezentrum Nürnberg) und dem Fujitsu Forum vom 16. bis 17. November 2016 in München live erleben.