Jahresabschluss mit Umsatzrückgang: B.Com beschwört die Ruhe nach dem Sturm

Zum Ende des Geschäftsjahres 2011/2012 ziehen die B.Com-Vorstände Torsten Belverato und Patrick Köhler Bilanz: Der Vollsortimenter sieht sich nach einem aufregenden Jahr mit Personalwechseln und der forcierten Expansion in Europa, mit neuen Landesgesellschaften in Österreich und den Niederlanden, stabil aufgestellt.

Die B.Com-Vorstände Patrick Köhler und Torsten Belverato (Bildquelle: CRN)

Es war ein aufregendes Jahr für den Distributor B.Com, das erste komplett unter der neuen Führung nach dem Management-Buyout im vergangenen Jahr. Besonders wichtig war dabei die weitere Expansion nach Europa, wo man in Österreich, Spanien und nun auch in den Niederlanden präsent ist. Indem diese Außenstellen jeweils als eigenständige Gesellschaften geführt werden, kann sichergestellt werden, dass für die Händler vor Ort keine komplexen Steuerfragen und ähnliche Probleme auftauchen. Dabei konnte in Spanien schon nach wenigen Monaten der Break-Even erreicht werden, ähnliches erwartet man sich auch in den anderen Ländern. Die Vorstände Patrick Köhler und Torsten Belverato stellten jedoch auch klar, dass man zwar weiterhin solche interessanten Märkte mit Potential erschließen will, aber dabei nicht plane, bis zum paneuropäischen Großdistributor zu wachsen. Generell stelle man die unternehmerische Vernunft und Stabilität vor Experimente, auch wenn diese schnellen Umsatz versprächen, so das Credo der Vorstände.

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