Mobile Business-Endgeräte: Die heimlichen Stars der Digitalisierung

Mobile Endgeräte spielen heute im professionellen Einsatz eine entscheidende Rolle. Sie helfen Unternehmen nicht nur dabei, ihre Digitalisierungsstrategie voranzutreiben, sondern unterstützen auch die Mitarbeiter bei individuellen Aufgaben vom Büro, über die Konstruktion und die Fertigung bis hin zum Vertrieb.

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Die Rolle von mobilen Geräten im Unternehmenseinsatz hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Während zunächst Notebooks als komplementäre Systeme zu Desktop-PCs eingesetzt wurden, so nahmen diese Geräte im Laufe der Zeit eine zentrale Rolle in der Verbesserung der Produktivität ein. Mit Tablets, Convertibles und auch Smartphones wird die mobile Palette im Unternehmen nach und nach breiter. Gleichzeitig erweitert sich die Tiefe der Anwendungen, die eine grundlegende Mobilisierung der Geschäftsprozesse vorantreibt.

Klassische Einsatzbereiche für mobile Geräte sind alle Geschäftstätigkeiten, in denen Mitarbeiter mobil agieren. Dazu zählt der Vertriebsaußendienst ebenso wie der Service beim Kunden. Doch auch andere Sparten, wie Produktion, Logistik oder Instandhaltung benötigen immer mehr mobile Geräte. Aus Sicht der Marktforscher von IDC werden Unternehmen Smart Devices, Apps & Co. als Schlüsseltechnologie digitaler Transformationsprojekte in den kommenden Monaten noch stärker in allen Unternehmensbereichen vorantreiben. Mobile Geräte erhöhen dabei nicht nur die Flexibilität der Mitarbeiter, sondern homogenisieren und digitalisieren Prozesse, die Unternehmen dadurch für eine zukünftige Ausrichtung auf gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit unterstützen. Aber auch in der Büroumgebung schreitet der Einsatz mobiler Geräte voran. Häufig ersetzen sie mittlerweile den festen Computer am Arbeitsplatz. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: In Unternehmen mit Co-Working Spaces können bei der Bildung von temporären Projekt-Teams die Mitarbeiter schnell sich in den entsprechenden Gruppen mit ihrem Arbeitsgerät zusammenfinden. Auch Home-Office-Zeiten können so nahtlos in Betriebsabläufe eingegliedert werden.