Neuigkeiten auf der »Channel Trends + Visions«: Also-Chef: »Mit Mut zur Veränderung zum Erfolg«

Auf der mittlerweile zehnten »Channel Trends + Visions« betont Also-CEO Gustavo Möller-Hergt stolz die erreichten Erfolge: Die Also-Gruppe habe frühzeitig in die Zukunft investiert und sieht sich entsprechend gut gerüstet für künftige Herausforderungen. Auch von seinen Partnern fordert er Mut zur Veränderung ein.

Neuer Also Security Education Circle

Insbesondere stellt Also auch ihre gestärkte Lösungs- und Service-Kompetenzen auf der Messe aus und präsentiert einige neue Konzepte, die den Status des erfolgreichen B-2-B-Marketplace-Anbieters untermauern. So führt Also mit dem »Also Security Education Circle« ein neues Konzept für die Security-Ausbildung und –Beratung ein. Ziel ist es, Partnern alle Trainings, Tools und Kompetenzen an die Hand zu geben, die sie benötigen, um ihren Kunden ganzheitliche Security-Konzepte unterbreiten zu können, diese zu implementieren und eigene Services dazu anbieten zu können. Der Also SEC besteht aus vier Hauptelementen, die unterschiedliche Zielgruppen adressieren: Consulting, Zertifizierungs-Trainings, Individual Trainings und Awareness Trainings.

Also startet außerdem den neuen Online-Print-Marktplatz »We Print Smarter«, über den Mehrwertdienste angeboten werden, mit denen Reseller ihr Druckergeschäft ausbauen können. »Smart Supplies« ist die erste Dienstleistung, die über We Print Smarter angeboten wird: Die internetbasierte End-to-End-Lösung bietet diev ollständige Automatisierung des Bestell- und Lieferprozesses von Tonern und Druckerpatronen für Drucker und Multifunktionsgeräte aller Marken. Resellern werde damit ein kontinuierlicher Fluss von Verbrauchsmaterial ermöglicht, ohne dass die Kunden die benötigten Bestellungen manuell im Webshop des Resellers aufgeben oder die jeweiligen Artikelnummern kennen müssen.

Kommentare (1) Alle Kommentare

Antwort von Bernd Weber , 10:42 Uhr

'Wir haben in den letzten sechs Jahren unsere Ergebnisse stets verbessert' leider auf Kosten der Mitarbeiter, bleibt in dieser Meldung unerwähnt. In seinem Konzern arbeiten Leute, die teils seit zehn Jahren keine wirkliche Gehaltsanpassung bekommen haben. Und 83 Mio. Gewinn sind bei acht Milliarden Euro Umsatz nichts, wofür man sich rühmen kann