Jahreszahlen der Verbundgruppe: EP steigert Zentralumsatz auf 1,278 Milliarden Euro

Mit einem Zentralumsatz von 1,278 Milliarden Euro im deutschen Markt legte die Verbundgruppe Electronic Partner 2016 um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu.

EP-Vorstand Karl Trautmann
(Foto: EP)

Das vergangene Geschäftsjahr bereitete der CE-Verbundgruppe Electronic Partner in Düsseldorf durchaus Freude. Immerhin konnte die Gruppe in Deutschland 2016 ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent steigern. Die Landesgesellschaften in den Niederlanden, in Österreich und in der Schweiz lieferten sogar ein Plus von 4,8 Prozent ab. Damit bilanziert EP für das vergangene Jahr im deutschen Markt einen Zentralumsatz von 1,278 Milliarden Euro, international 377 Millionen Euro.

Die internationalen Vergleichszahlen zu 2015 wurden um die Ergebnisse aus Belgien bereinigt, da sich die Gruppe im ersten Halbjahr 2016 aus diesem Markt zurückgezogen hatte. Ebenso wurden auch die Mobilfunkumsätze in Deutschland nicht mehr im Umsatz der Verbundgruppe berücksichtigt, da diese sich seit der Mehrheitsübernahme der SH Telekommunikation Deutschland GmbH im vergangenen Geschäftsjahr dort konzentrieren. Karl Trautmann, Vorstand Electronic Partner erklärt dazu: »Wir haben uns entschlossen, in unserem Zentralumsatz ausschließlich die Werte zu berücksichtigen, die unsere Kernunternehmen betreffen und keine Einflüsse aus Beteiligungen wie der SH Telekommunikation einzurechnen. Damit stellen wir uns in transparenter Weise einer Vergleichbarkeit im Markt und demonstrieren zugleich, wie erfolgreich wir unser Geschäft im vergangenen Jahr unter anhaltend schwierigen Bedingungen vorangetrieben haben.« Zudem sei es möglich gewesen, wie Trautmann weiter betont, »in einem nach wie vor herausfordernden Marktumfeld gute Ergebnisse zu erzielen«.

Übersicht