Der heimliche Star der CES: Dieser Roboter bringt Freude ins Haus

Roboter gab es auf der CES 2017 jede Menge zu sehen. Keiner davon konnten mit Kuri mithalten. Der kleine Hausroboter kann zwar nicht viel, sieht dabei aber verdammt niedlich aus.

(Foto: Mayfield Robotics)

Sein Funktionsumfang hält sich in Grenzen. Bei den Sympathiewerten dürfte Kuri aber alle anderen CES-Neuheiten weit hinter sich gelassen haben. Der knuffige Roboter mit den Kulleraugen war der Hingucker auf der CES in Las Vegas. Beim Design haben die Entwickler von Mayfield Robotics alles berücksichtigt, was das Kindchenschema so hergibt.

Denn das von Bosch finanzierte US-Startup wollte nicht einfach einen weiteren elektronischen Haushaltshelfer entwickeln. Kuri soll vielmehr als Familienmitglied angenommen werden und Freude ins Haus bringen. Er erkennt seine Familienmitglieder und begrüßt sie mit niedlichen Robotergeräuschen. Über seine eingebaute Kamera kann der Nutzer das Haus überwachen, wenn er unterwegs ist. Putzen oder Saugen kann Kuri nicht. Aber er kann ein Familienmitglied beim Saubermachen durchs Haus folgen und über sein eingebautes Soundsystem mit Musik oder Podcasts unterhalten. Und wenn der Akku zu Ende geht fährt er selbständig zurück in seine Ladestation.

Mayfield Robotics will Kuri noch in diesem Jahr auf den Markt bringen, allerdings zunächst nur in den USA. Dort soll er rund 700 Dollar kosten.