Verbundgruppe schafft neue Strukturen: Electronic Partner forciert den Umbau

Mittlerweile hat die Verbundgruppe EP schon mehr als 350 seiner Partner auf die sogenannte »Qualitätsoffensive« einschwören können. Mit dem Vorstoß forciert der Verbund Sortimentsverbesserungen, Ladenumbauten und Omnichannel-Konzepte für die Partner. Auch die IT-Strukturen der Gruppe werden neu aufgesetzt.

EP-Vorstand Friedrich Sobol
(Foto: EP)

Die Verbundgruppe Electronic Partner verkündet fortschreitende Erfolge für den Umbau seiner Strukturen, die unter dem Schlagwort »Qualitätsoffensive« forciert werden: Nachdem zum Jahreskongress der Gruppe im Frühjahr bereits knapp hundert Partner für den Vorstoß gewonnen wurden, konnte EP die Zahl der teilnehmenden Händler Ende Juni auf mehr als 350 Partner steigern. Diese haben sich im Rahmen der Initiative verpflichtet, künfrtig einheitliche Kriterien beim Ladenbau, bei der Warenwirtschaft, im Marketingkonzept und bei der Sortimentsgestaltung umzusetzen. »Die Marke EP ist nur so stark und attraktiv wie jeder einzelne Standort. Darum haben wir in einem gemeinsamen und ausführlichen Abstimmungsprozess mit den Händlern einen Weg festgelegt, der Qualität über Quantität stellt. Es ist ein wichtiges Signal, dass schon jetzt die überwiegende Mehrheit der bestehenden Händler diese Richtung mit uns einschlägt«, bilanziert EP-Vorstand Friedrich Sobol.

Die Verbundgruppe hat bereits vorher betont, dass man die Händler nicht zwingen werde an dieser Neupositionierung teilzunehmen. EP will auch weiterhin allen Partnern gleiche Lieferbedingungen gewähren. Doch der »EP«-Brand bleibe jenen Partnern vorbehalten, die im Rahmen der Qualitätsoffensive mit der Zentrale an einem Strang ziehen, betont die Verbundgruppe.

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