Roboter, Start-ups und Virtual Reality: Die Computex verändert ihr Gesicht

Neue Technologietrends wie das Internet der Dinge verändern auch Asiens größte IT-Messe. Auch wenn PCs und Komponenten noch immer eine große Rolle spielen, standen in diesem Jahr Roboter, Virtual Reality und IoT-Lösungen im Mittelpunkt.

Komponenten, Hardware und jede Menge Spielereien gibt es auf der Computex immer noch reichlich zu sehen. Aber die neuen Technologietrends wie das Internert der Dinge verändern auch das Gesicht der größten asiatischen IT-Messe, die vergangene Woche in Taipei über die Bühne ging. (CRN berichtete) So hat die Computex mit der InnoVEX jetzt auch einen eigenen Bereich für Start-ups. Ebenfalls neu dazugekommen ist die Teilmesse SmarTEX für Unternehmen, die sich mit Lösungen für das Internet der Dinge befassen. Damit versucht die inzwischen 36 Jahre alte IT-Messe in Taipei sich für die neuen Wachstumsthemen zu öffen und die Abhängigkeit vom Komponenten- und Hardware-Geschäft zu verringern.

Die Erweiterung sei ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, erklärte Walter Yeh, Executive Vice President des Veranstalters Taitra, zum Abschluss der Messe. Die Gesamtbesucherzahl wollte Yeh nicht nennen. Die Zahl der internationalen Besucher sei gegenüber dem Vorjahr auf 40.969 gestiegen. Die Zahl der Aussteller war dagegen von 1.700 im Vorjahr auf 1.602 gesunken.

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