CRN-TV-Interview mit Michael Bleicher von bb-net: PCs bis zu 70 Prozent unter Neupreis

Während der PC-Markt immer stärker unter Druck steht, wächst der Absatz gebrauchter Hardware rapide. Im Interview mit CRN-TV erklärt Michael Bleicher, Geschäftsführer von bb-net, wie der Fachhandel sich dieses lohnenswerte Geschäft erschließen kann.

Bb-net Geschäftsführer Michael Bleicher auf der CeBIT 2016 im Interview bei CRN-TV.
(Foto: CRN)

Seit über 20 Jahren ist bb-net im Geschäft mit gebrauchter Hardware aktiv, dieses Jahr ist der etablierte Refurbisher erstmals auch selbst als Aussteller auf der CeBIT präsent. Im CRN-TV-Interview zieht Unternehmensgründer und Geschäftsführer nach den ersten drei Tagen eine äußerst positive Bilanz der Präsenz in der Fachhandelshalle des Planet Reseller. Neben den Besuchen zahlreicher Bestandskunden vermeldet sein Team am Stand auch ein große Zahl an interessierten Fachhändlern, die vom stark wachsenden Geschäft mit gebrauchter Hardware profitieren wollen. Immerhin warten hier attraktive Produkte mit ordentlicher Marge, mit denen der Handel seinen Kunden eine günstigere Alternative zum Neukauf bieten kann. Diesen Bedarf adressiert bb-net über seine Fachhandelsmarke tecXL, die ein eigenes Partnerprogramm mit Marketing- und Verkaufsunterstützung bietet.

Um den hohen Qualitätsanforderungen der B2B-Kunden entsprechen zu können, setzt das Unternehmen ausschließlich auf Business-Notebooks bekannter Marken, die in einem aufwendigen Prozess geprüft und überarbeitet werden. Dieses Qualitätsversprechen wird durch Garantien und Umtauschservice untermauert. Als weitere Verkaufsargumente nennt Bleicher im Interview unter anderem Preise von bis zu 70 Prozent unter Neuwert sowie inkludierte Softwarepakete, die dem Fachhandel zudem noch Anschlussgeschäft ermöglichen. Um Systemhäusern das Neukunden- und Transition-Geschäft zu erleichtern, bietet tecXL zudem eine komplette Abwicklung der Rückgabe von Altbeständen inklusive sicherer Datenlöschung. Als Microsoft Authorised Refurbisher (MAR) kann das Unternehmen bei Bedarf zudem auch schon Geräte mit Windows 10 Lizenz liefern. Für Bleicher steht damit fest »Gebrauchte Hardware ist unheimlich sexy geworden«: