Tipps von Faronics: So schützen sich kleine Firmen vor IT-Bedrohungen

Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das nötige Budget, um genügend IT-Spezialisten zu beschäftigen – umso größer sind allerdings die Security-Risiken. Mit einfachen Regeln können sich Unternehmen jedoch auch mit geringen Mitteln gegen Angriffe aus dem Netz wehren.

Zero-Day-Attacken

Zero-Day-Attacken sind besonders gefährlich, Foto: mekcar/Fotolia

2. Zero-Day Bedrohungen

Bei Zero-Day Bedrohungen nutzen Hacker die Tatsache aus, dass die Schwachstelle im System neuartig ist und es noch keinen Schutz dafür gibt. Erst kürzlich wurden zwei neue Java-Schwachstellen entdeckt. Einschlägige Malware-Toolkits enthielten bereits deutlich vor der Veröffentlichung eines Patches Möglichkeiten zur Ausnutzung.

Eine der Gefahren von Programmen, die es auf Plattformen wie Java abgesehen haben: Sie können sowohl die Sicherheit bei Windows, als auch bei Mac beeinträchtigen. Eine Möglichkeit, sich zu schützen: Java deinstallieren, solange bis die Schwachstellen repariert sind, rät Faronics.