Tipps von Faronics: So schützen sich kleine Firmen vor IT-Bedrohungen

Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das nötige Budget, um genügend IT-Spezialisten zu beschäftigen – umso größer sind allerdings die Security-Risiken. Mit einfachen Regeln können sich Unternehmen jedoch auch mit geringen Mitteln gegen Angriffe aus dem Netz wehren.

Immer wieder Spam

Spam bleibt ein Problem, Foto: Brilt/Fotolia

1. Spam, lovely Spam

Die zunehmende Flut an Spam- und Betrugsmails bleibt ein Problem in mittelständischen Unternehmen. Trotz Basis-Vorkehrungen landen immer wieder Spam-Mails im Posteingang. Fällt ein einzelner Mitarbeiter auf den Betrugsversuch herein und öffnet beispielsweise einen Anhang einer solchen Mail, kann das Konsequenzen für das gesamte Unternehmen haben. Gefälschte Domains mit Namen wie ebay.rechnung.com sehen harmlos und offiziell aus, können aber leicht einen Trojaner verstecken, der sich, einmal geöffnet, schnell im gesamten Netzwerk der Firma ausbreiten kann.

Grade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, ein mehrschichtiges Sicherheitssystem zu implementieren, um wichtige Daten und die Funktionalität ihrer Systeme zu schützen, rät Faronics. Eine simple Antiviren-Software reicht nicht mehr aus. Zusätzliche Sicherheitsschichten wie Systemwiederherstellungslösungen oder Anwendungs-Whitelisting tragen zu einem erhöhten Sicherheitslevel bei – vor allem gekoppelt an ein Sicherheitstraining für die Angestellten. Traditionelle Sicherheitslösungen sind sehr effektiv gegen bekannte Bedrohungen, gegen neuartige und fremde Schadsoftware sind sie aber machtlos – und die Nummer an unbekannten Bedrohungen wächst weiterhin bedeutend.