Tipps von Kaspersky:
So geht privates Passwortmanagement
Mit der Nutzung von Diensten wie Online-Banking und Shopping im Internet wandern immer mehr kritische Daten in die Cloud. Dennoch verwenden viele Nutzer Passwörter, die einfach zu knacken sind. Kaspersky gibt jetzt Tipps für ein effektives Passwortmanagement.
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Die Cloud ist beim Heimanwender angekommen. Online-Dienste wie Facebook, Gmail und Dropbox aber auch hochsensible Services wie Online-Banking und -Shopping werden nicht nur über ein Gerät, sondern über zahlreiche Devices bedient: Laptops, Smartphones, Tablets und immer häufiger Smart-TVs. Die Folge: kritische Daten wandern zunehmend in die Wolke. Die Zugänge sind jedoch oft mit einfachen, zu leicht zu knackenden Passwörtern gesichert.
Laut einer aktuellen Umfrage es russischen Security-Spezialisten Kaspersky Lab fällt das persönliche Passwortmanagement eher einfach aus. Über 70 Prozent der Befragten merken sich ihre Passwörter selbst. Dabei nutzen 17 Prozent ihr Geburtsdatum, zehn Prozent ihre Telefonnummer, zehn Prozent ihren Zweitnamen, neun Prozent den Namen ihres Haustiers und acht Prozent die Zahlenreihe 123456 als Passwort. Gelangen die Zugangsdaten in die Hände von Cyberkriminellen, steht ihnen im schlimmsten Fall das komplette digitale Leben des Nutzers offen.
Kaspersky Lab rät daher auf starke Passwörter zu achten: Nur gut gewählte Passwörter sichern einen Account wirklich ab und bieten auch in der Cloud einen zuverlässigen Schutz. Wer fünf einfachre Regeln beachtet, kann seine Accounts zur sicheren Festung gegen Eindringlinge von außen machen.
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