Tipps von G Data:
Gute Vorsätze für einen sicheren PC
Auch die effektive Absicherung des eigenen Computers vor Sicherheitsbedrohungen sollte zu den guten Vorsätzen für das Jahr 2012 gehören, rät der Security-Spezialist G Data. Der Bochumer Hersteller gibt Tipps für eine erfolgreiche Umsetzung des Sicherheits-Vorsatzes.
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Eddy Willems, IT-Sicherheitsexperte und G Data Security Evangelist
Gute Vorsätze für das neue Jahr haben sich viele vorgenommen. Eine bessere Absicherung des eigenen Computers steht dabei allerdings meist nicht auf der Liste der Neujahrsvorsätze. Diesen Teil übernimmt nun der Bochumer Sicherheitsspetzialist G Data und gibt Internetnutzern Tipps, wie sie zum neuen Jahr ihren PC auf den neuesten Stand bringen können.
»Internetnutzer sollten auch im nächsten Jahr auf eine umfassende Absicherung ihres PCs setzen, da Cyber-Kriminelle auch 2012 wieder verstärkt aktiv sein werden«, erklärt Eddy Willems, IT-Sicherheitsexperte und G Data Security Evangelist. »Gerade veraltete Programme sind ein beliebtes Einfallstor für die Täter, da diese oftmals große Lücken für Angriffe und Schadprogramme bieten. Nutzer sollten ihr System daher auf dem aktuellsten Stand halten und Programme, für die keine Updates mehr bereitgestellt werden, entfernen. Um sich umfassend abzusichern, sollten Anwender außerdem eine effektive Sicherheitslösung einsetzen.«
SICHERHEITSSOFTWARE IST UNERLÄSSLICH
Anwender sollten eine umfassende Sicherheitslösung einsetzen, welche neben einem Virenscanner auch eine Firewall, Spam- und einen Echtzeitschutz umfasst, rät G Data Diese sollte mit Hilfe von Programm- und Virensignaturupdates immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.
BROWSER-COOKIES
Browser-Cookies, der Verlauf und Webformulardateien sollten nach jeder Internetsitzung gelöscht werden, da sie Daten vom Surfverhalten aufzeichnen. Eine Konfiguration für die automatische Entfernung kann in den Browser-Einstellungen vorgenommen werden. Einige Browser bieten auch einen privaten Modus an, in dem die meisten temporären Dateien nach der Browsersitzung gelöscht werden.
Richtig umgehen mit Passwörtern und Backups
2012 dürfte die Zahl der Angriffe auf Internetnutzer weiter zunehmen
KEINE PASSWÖRTER SPEICHERN
Die Funktion »Passwörter speichern« sollte im Browser generell deaktiviert sein. Passwörter, die dort bereits gespeichert sind, sollten gelöscht werden. Über die Browser-Einstellungen können alle Webseiten mit gespeicherten Kennwörtern eingesehen und gelöscht werden.
REFELMÄSSIGE BACKUPS
Ein Backup sichert alle wichtigen Daten für den Fall einer Infizierung oder eines Systemcrashs. Durch ein Systemabbild lässt sich außerdem die ganze Festplatte mit allen installierten Programmen sichern. Umfassende Security-Lösungen sind häufig mit einem entsprechenden Modul ausgestattet.
EINGESCHRÄNKTE NUTZERRECHTE
Anwender sollten zusätzlich darauf achten, mit eingeschränkten Nutzerrechten zu surfen. Über die Systemsteuerung lassen sich Rechte und Nutzerkonten einfach verwalten. Wer Windows neu installiert, kann schon bei der Installation ein entsprechendes Profil anlegen.
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