»Bring-your-own-Device«:
ForeScout stellt neues Partnerprogramm vor

von Ulrike Garlet (ulrike.garlet@crn.de)

26.08.2011

Mit einem neuen Partnerprogramm erleichtert ForeScout seinen Resellern die Zusammenarbeit mit dem Security-Spezialisten. Die Zahl der Partner soll weiter wachsen.

(Fortsetzung des Artikels von Seite 1)

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John Hagerty, EMEA Sales Director bei ForeScout

Der Spezialist für Network Access Control (NAC), ForeScout, ist auf der Suche nach neuen Partnern. In den nächsten Wochen bringt der amerikanische Security-Hersteller sein neues Access-Partnerprogramm mit einem interaktiven Partnerportal an den Start. Reseller sollen künftig von Tools wie Produktvideos, Flash-Demos und Emailvorlagen profitieren. Neu ist auch die Möglichkeit, Deals online zu registrieren. »Das macht den ganzen Prozess für alle Beteiligten einfacher«, sagt John Hagerty, EMEA Sales Director bei ForeScout, im Gespräch mit Computer Reseller News.

Um im europäischen Markt stärker Fuß zu fassen, erweitert ForeScout die Zahl der eigenen Mitarbeiter. Frank Weisel soll als neuer Regional Manager Germany die Präsenz von ForeScout im deutschen Markt ausbauen. Während der Security-Spezialist hierzulande zurzeit mit vier Partnern zusammenarbeitet, hat sich Frank Weisel zum Ziel gesetzt, die Partnerzahl bis Anfang kommenden Jahres auf zehn auszubauen.

ForeScout ist dabei auf der Suche nach Händlern, die aus dem Netzwerk- und Security-Geschäft kommen. »Wir wollen vor allem fokussierte Reseller«, betont Weisel, der vor seinem Wechsel zu ForeScout bereits für Trend Micro, Fortinet und Aruba tätig war.

»Bring-your-own-Device«-Politik

Frank Weisel, Regional Manager Germany bei ForeScout

Auch weiterhin könnten vereinzelt weitere Reseller dazukommen, allerdings möchte ForeScout den eigenen Channel bewusst klein halten. »Wir haben kein Volumenprodukt«, betont EMEA-Vertriebschef John Hagerty.

Wachstumspotential erwartet sich ForeScout insbesondere durch den Trend zur »Bring-your-own-Device«-Politik vieler Unternehmen. Die Firmen seien auf der Suche nach Strategien, diese Geräte zu schützen, damit sie nicht zum Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk würden. Reseller kämen damit in die Situation, von ihren Kunden gefragt zu werden, wie sie die mobilen Geräte ihrer Mitarbeiter schützen könnten.

ForeScout hat zudem kürzlich eine virtuelle Appliance vorgestellt. In einem nächsten Schritt ist eine Cloud-Lösung geplant.

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