Für Linux, Mac und Windows:
Sauberer VPN-Zugriff per SSL von Sonicwall

von Werner Veith (werner.veith@networkcomputing.de)

02.03.2009

Für den Remote-Zugriff per SSL-VPN integriert Sonicwall ihre »Clean VPN«-Technologie in ihre UTM-Plattformen (Unified-Threat-Management). Mittels Deep-Packet-Inspection überprüfen die Systeme so die VPN-Datenströme.

SSL-VPNs bekommen immer wieder den Vorzug, gerade wenn es um den Remote-Access von Anwendern geht. Sonicwall [1] baut dies nun in ihre UTM-Plattformen (Unified-Threat-Management) ein. Gleichzeitig nutzt der Hersteller Deep-Packet-Inspection, um die Datenströme auf Malware zu überprüfen. Clean-VPN kommt mit dem Firmware-Release »SonicOS 5.2« für die Sicherheits-Appliance »TZ 210 [2]« und die »NSA [3]«-Firewall-Serie (Network-Security-Appliance).

Die »NSA«-Firewall-Serie (Network-Security-Appliance) von Sonicwall überprüft bei SSL-VPNs mittels Deep-Packet-Inspection, ob Malware übertragen wird.

Clean-VPN unterstützt auch Sonicwalls »NetExtender«-VPN-Client, so dass sich auch dieser für den Zugriff verwenden lässt. Ansonsten ist für das SSL-VPN über den Web-Browser kein Client notwendig. Weiter unterstützt Clean-VPN Windows, Linux und Mac. Ein Login-Portal lässt sich anpassen. Über den Split-Tunnel-Modus können sich Nutzer auch an mehreren Netzwerken anmelden.

[1] http://www.sonicwall.com/de/index.html
[2] http://www.sonicwall.com/de/TZ_Series.html
[3] http://www.sonicwall.com/de/8992.html

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