Unified-Threat-Management-Systeme:
Check Points »UTM-1-Edge«-Systeme mit Multi-Layer-Messaging-Security

von Bernd Reder (bernd.reder@networkcomputing.de)

25.11.2008

Der Sicherheitsspezialist Check Point Software hat ein Firmware-Upgrade für seine UTM-1-Edge Appliances angekündigt. Die Geräte bieten dadurch einen bessern Schutz vor Spam und bieten Authentifizierungsfunktionen, ohne dass dazu ein Radius-Server erforderlich ist.

Check Points [1] UTM-1-Edge-Appliances kombinieren mehrere Sicherheitsfunktionen in einem Gerät: eine Firewall, sicheren Fernzugriff (Remote-Access), Messaging-Security, das Filtern von Web-Inhalten und Network-Access-Control (NAC). Der Vorteil eines solchen Unified-Threat-Management-Systems: Es bietet Sicherheit aus einer Hand und lässt sich zentral verwalten.

Monitoring-Tools geben dem Administrator einen Überblick über die aktuelle

Überarbeitet wurden auch die Managementfunktionen. Die Appliance stellt einen Network-Interface-Monitor bereit, außerdem einen erweiterten Policy-Editor. Mit ihm kann der Administrator Regeln für die Firewall, den Web-Zugang oder den Anti-Spam-Schutz aufsetzen. Neu ist ein Status-Monitor für die Auswertung von Geräte- und Ressourceninformationen.

Diese neuen Funktionen stellt der Hersteller als Firmware-Upgrade für Embedded-NGX-Umgebungen bereit. Das Upgrade ist außerdem für Check Points »Safe@Office«-Appliances verfügbar, die auf kleine Unternehmen ausgerichtet sind.

[1] http://www.checkpoint.de/