»Clavister E10«: Desktop-Firewall für Mittelstand und Niederlassungen

Clavister rundet mit der »E10« seine E-Serie nach unten ab. Das lüfterlose Desktop-Modell kann in Zweigstellen direkt im Büro aufgestellt und zentral von der IT-Abteilung oder einem MSP verwaltet werden.

Hat keinen Lüfter und kann darum auch direkt am Arbeitsplatz aufgebaut werden: die Clavister-Firewall »E10«
(Foto: Clavister)

Der Firewall-Spezialist Clavister hat mit der »E10« ein neues Einstiegsmodell für seine E-Serie vorgestellt, mit dem Managed Service Provider ihre mittelständischen Kunden und größere Unternehmen ihre Niederlassungen absichern können. Das lüfterlose Gerät mit Desktop-Gehäuse kann direkt im Büro aufgestellt und von zentraler Stelle verwaltet werden. Es besitzt vier Ports mit Gigabit Ethernet sowie einen RJ45-Konsolenport und bietet einen Firewall-Durchsatz von 1 GBit pro Sekunde. Der VPN-Durchsatz liegt bei 100 MBit pro Sekunde, wobei bis zu zehn parallele IPSec- oder SSL-Tunnel aufgebaut werden können.

Die Next-Generation Firewall bietet unter anderem Intrusion Detection and Prevention, Applikationskontrolle, Malware- und Spam-Schutz, Web Content Filter sowie Reputationsservice für IP-Adressen. Der Funktionsumfang entspricht dem aller anderen Clavister-Modelle, selbst die Hochverfügbarkeitsunterstützung lässt sich per Lizenzupgrade zubuchen. Und wie beim schwedischen Hersteller üblich können später bei steigenden Performance-Anforderungen auch zusätzliche Hardware-Ressourcen freigeschaltet werden, sodass das Gerät nicht ausgetauscht werden muss.

Die E10 kann nicht nur stand-alone, sondern auch im Zusammenspiel mit einer größeren Appliance betrieben werden. Sie ist ab sofort verfügbar.