EU-Datenschutzgrundverordnung: Eset Endpoint Encryption verschlüsselt sensible Daten

Auf dem diesjährigen Gartner Security & Risk Management Summit in London hat Eset die Verschlüsselungslösung Eset Endpoint Encryption vorgestellt, die künftig ins eigene Produktportfolio eingebunden wird.

Die Lösung Eset Endpoint Encryption verschlüsselt sensible Daten.
(Foto: Dreaming Andy / Fotolia)

Zwei Jahre nach der Übernahme des britischen Verschlüsselungs-Profis Deslock bindet Eset die patentierte Verschlüsselungslösung nun vollständig unter eigenem Firmennamen ein. Das Sicherheitsunternehmen hat die Eset Endpoint Encryption jetzt auf der diesjährigen Gartner Security & Risk Management Summit in London vorgestellt.

Bei der Eset Endpoint Encryption handelt es sich um eine leistungsstarke Lösung mit patentiertem Share-Key-Management sowie vielen Verschlüsselungsmerkmalen. Dazu zählt ein webbasiertes Remote Management, eine mobile Edition für iOS-Geräte sowie ein portabler Client, der Anwendern auch an Arbeitsstationen ohne Endpoint Encryption einen sicheren Datenzugang ermöglichen soll.

Mit Blick auf die kommende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, wird eine sichere und stabile Verschlüsselungs-Lösung für Unternehmen ausdrücklich empfohlen. Denn Unternehmen müssen nach der neuen Verordnung geeignete Maßnahmen ergreifen, um sensible Daten zu schützen. »Das kommende Jahr wird wegweisend für das Verschlüsselungsgeschäft und die Notwendigkeit für eine qualitative Lösung war nie höher«, sagt David Tomlinson, Eset Endpoint Encryption Manager. Die Eset Endpoint Encryption biete eine hervorragende Mischung aus Schlüssellänge, Verschlüsselungsalgorithmen und Nutzerfreundlichkeit. Dadurch eignet sich die Lösung für Unternehmen, die mit vertraulichen Daten arbeiten und diese Daten verschlüsseln wollen.