MWC: Sophos stellt »Sophos Mobile 7« vor

Sophos hat seine Enterprise Mobility Management-Lösung aktualisiert. Sie verbessert den Phishing-Schutz und den Umgang mit Office-Dokument, zudem werden nun auch Geräte abseits von Smartphones, Tablets und Notebooks unterstützt.

(Foto: everythingpossible - Fotolia)

Sophos hat den Mobile World Congress in Barcelona genutzt, um die neue Version 7 seiner EMM-Lösung »Sophos Mobile« zu präsentieren, die noch im Laufe des März auf den Markt kommen soll. Sie verbessert die Container-Unterstützung für Android Enterprise und den Schutz vor Phishing-Versuchen. Außerdem wurden die beiden Apps »Secure Workspace« und »Secure Email« überarbeitet und erlauben es nun, verschlüsselte Dokumente im Office-Format zu öffnen, anzuzeigen und zu bearbeiten, ohne dafür den sicheren und verschlüsselten Container verlassen zu müssen.

Darüber hinaus adressiert Sophos mit der neuen Ausgabe auch die wachsende Zahl von IoT-Geräten, die in Unternehmen zu finden sind. So lassen sich neuerdings nicht mehr nur Smartphones, Tablets und Notebooks mit Sophos Mobile verwalten, sondern auch anderen Devices mit »Android Things« oder »Windows 10 IoT Core«. Auf diesen können nun Sicherheitsrichtlinien durchgesetzt und Firmware-Aktualisierungen angestoßen werden. Ebenso ist es möglich, den Ladestand des Akkus und den Online-Status des Gerätes zu überwachen.

Damit erhöhe man die Sicherheit im gesamten Unternehmen und reduziere die für IoT-Projekte benötigten Ressourcen, betonte Dan Schiappa, General Manager sowie SVP der Endpoint und Network Security Groups bei Sophos. »Dies ist ein erster Schritt, auch IoT-Geräte in die integrierte und übergreifende Security einzubinden.«

Sophos hat die EMM-Lösung in seine cloudbasierte Management-Plattform »Sophos Central« eingebunden, sodass sie wie die anderen Sophos-Anwendungen über eine einheitliche Oberfläche genutzt werden kann und die zentrale Verwaltung aller Geräte ermöglicht.