Benq kündigt Mitarbeitern und verlegt Firmensitz nach Oberhausen
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Rückläufige Verkäufe in der Distribution
Der taiwanische Hersteller hat seit dem vergangenen Jahr sein Portfolio massiv eingedampft. (CRN berichtete) Zur CeBIT gab Benq bekannt, dass das Portfolio in der DACH-Region künftig auf Projektoren und Displays beschränkt sei. Der Notebook-Vertrieb wurde ganz eingestellt. Tastaturen, Mäuse, Medien und Digitalkameras werden seither in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht mehr vertrieben, nur noch in anderen Regionen. Aus dem TV-Geschäft hatte sich Benq bereits vorher zurückgezogen.
Mit der eingeschränkten Portfolio gingen laut Distribution aber auch die Abverkäufe zurück: »BenQ-Produkte laufen nur noch am Rande mit. Da gibt es keine nennenswerten Abverkäufe mehr. Im TFT-Bereich spielte BenQ auch keine große Rolle«, betont ein Distributions-Manager gegenüber CRN. Nach der Pleite und dem Skandal um die ehemalige Siemens-Tochter BenQ mobile sei die Firma nie mehr richtig auf die Beine gekommen.
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