Neue Erklärung für Autokrise: Internet schlägt Auto
Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, die von AMD gesponsort wurde, halten vier von fünf Deutschen den Internet-Zugang für mittlerweile unentbehrlich - nur knapp drei von fünf Deutschen dagegen das Auto.
Dank mobilem Internet kann man im Stau einfach die Nachbarn auf ein paar Videos und Co einladen
IT-Branche und Ökologen werden jauchzen, die Automobilindustrie zittert: Das Auto wird zum Ladenhüter, die deutsche Bevölkerung bewegt sich zunehmend virtuell. Diesen Schluss lassen jedenfalls die Ergebnisse einer von AMD gesponsorten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 1000 Deutschen zu.
Danach halten 80 Prozent der Befragten ihren Internet-Zugang für unentbehrlich, von ihrem Auto glauben das dagegen nur 59 Prozent. Auch europaweit zeigt sich derselbe Trend: 77 Prozent (Internet unentbehrlich) versus 54 Prozent (Auto unentbehrlich).
Besonders die bunten Bilder - früher wohl in der realen Landschaft zu bestaunen - haben es den Surfern angetan. 80 Prozent haben schon digitale Fotos ins Web geladen, 74 Prozent schauen YouTube-Videos oder besuchen ähnliche Webseiten. Youngsters zwischen 18 und 24 benutzen das Web zudem nahezu geschlossen als Spielplatz und Partyzone.
- 1. Seite: Neue Erklärung für Autokrise: Internet schlägt Auto
- 2. Seite: YouTube gegen den Stau
Die Leserkommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.
» Tipp der Redaktion
Video: So schön war der Planet Reseller
CRN-TV für Wehmütige: Ein boomender Planet Reseller, viele interessante Gäste in der Gläsernen CRN-Redaktion und hübsche Messe-Hostessen - sehen Sie unser Best Of von der CeBIT 2010.
Microsoft: Das kostet Office 2010
Microsoft hat heute die unverbindlichen Preisempfehlungen für Office 2010 bekannt gegeben, das im Juni veröffentlicht werden soll. Neben weniger Versionen und einem neuen Upgradeprogramm gibt es erstmals fast alle Office-Versionen als günstigere Product Keycard-Lizenz ohne Datenträger zu erwerben.
» Top-Stories der Woche
Musik von Pink Floyd darf nicht in Häppchen zum Download angeboten werden
Einen Sieg über den schnöden Kommerz – und das Internet-Zeitalter – hat die Musikgruppe Pink Floyd erzielt. Sie erwirkten ein Urteil gegen den Musikkonzern EMI. Dieser darf die Platten und CDs der Band jetzt nur als Ganzes zum Download anbieten, nicht mehr einzelne Titel.
Amazon-Cloud als günstige Alternative zu Dienstleistern
Kann die Cloud Dienstleister wirklich ersetzen? Benchmarking-Spezialist Metri hat sich die Angebote von Amazon genauer angeschaut und mit klassischen IT-Dienstleistern verglichen. Das überraschend deutliche Fazit: »Amazon ist eine kostengünstige Alternative – zumindest für Entwicklungs- und Testzwecke«.
» Meistgelesene News
Der ultimative CeBIT-Hostessen-Report
Auf der CeBIT kann man sich nicht nur über die neuesten SAP-Anwendungen informieren. Es gibt zwischen all der Hard- und Software gottlob auch immer wieder ganz besonders charmante Argumente für einen Besuch auf der größten Computermesse der Welt.
35 Top-Manager im Interview bei CRN-TV
Microsoft-Chef Achim Berg, Ingram Micro-Geschäftsführer Gerhard Schulz, HP-Deutschlandchef Volker Smid und Kaspersky-CEO Eugene Kaspersky – sie alle schauten in diesem Jahr im Gläsernen Studio von CRN auf dem CeBIT Planet Reseller vorbei. Sehen Sie alle 35 Interviews in voller Länge bei CRN-TV.
» Preisvergleich Top 5
» CRN-TV auf der CeBIT 2010
Dirk Hochstrate, Vorstand von G-Data
Dirk Hochstrate, Vorstand von G-Data, erläutert im CRN-TV-Interview, wie sich der Sicherheitsspezialist auf die ständig wandelnden Bedrohungen aus dem Internet einstellt.
Andreas Wenninger, Vorstand Synaxon
Andreas Wenninger, Vorstand bei Synaxon, erklärt die Kooperation mit neuen E-Business-Services Reseller fit für die Zukunft macht.
Oliver Tuszik, Computacenter
Oliver Tuszik sieht Cloud Computing als neue Chance für Systemhäuser. In CRN-TV erklärt der Chef von Computacenter, wie auch kleinere Dienstleister von dem Trendthema profitieren können.