»At-Ons« messen

von Jürgen Höfling

03.04.2009

Das »At-on« ist schon längst kein Add-on mehr. Das digitale Business boomt. Gleichwohl braucht es noch dringender als nicht-digitale Geschäfte eine Effizienzmessung seiner Abläufe. Der menschliche Faktor kann in der digitalen Welt kaum Schwachstellen ausbügeln. Das gilt noch einmal mehr für mobile Webanwendungen.

(Bild: Th. Kemnitz, pixelio.de)

Der Browser auf dem Heim-PC, aber vor allem auch auf den zahlreichen mobilen Winzlingen ist Supermarktregal, Bestellformular und Ladenkasse in einem. Die Verfügbarkeit und Effizienz dieses Verkaufs-Frontends entscheidet über Wohl und Wehe der Internet-Geschäfte. Verlässliche Messungen zu Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der Webanwendungen sind deshalb unerlässlich.

Mit seinen über 2 500 Messcomputern und mobilen Endgeräten an mehr als 240 Standorten weltweit bieten Keynote [1] Systems die Effizienzmessung von Webapplikationen als On-Demand-Service an. Die im digitalen Verkauf tätigen Unternehmen können dadurch Fehler in der Internet-Performance beseitigen, bevor sich diese negativ beim Umsatz bemerkbar machen.

Optimal abgestimmte mobile Webanwendungen

Messpunkte hat man auch für mobile Endgeräte als Terminals von Internet-Geschäften entwickelt. Einerseits müssen hier die Entwickler mit einer einzigen Anwendungsvariante möglichst viele mobile Geräte abdecken, andererseits soll aber ein bestimmtes Endgerät hier optimal bedient werden. Und durch die differenzierenden Leistungsangebote der Mobilfunknetzbetreiber wird die Sache noch einmal komplizierter.

Das Messwerkzeug »Mobile Interactive Testing Environment« (MITE) von Keynote Systems enthält mehr als 1000 Profile mobiler Endgeräte, sodass die Funktionen und deren ergonomische Aufbereitung in einer bestimmten Webanwendung für jedes einzelne mobile Endgerät zuverlässig beurteilt werden können.

[1] http://www.keynote.com/

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