NCP Secure Enterprise VPN Server:
VPN Gateway mit Virtual Private Desktop

von Ulrike Garlet (ulrike.garlet@crn.de)

14.08.2012

NCP engineering stellt die Version 8.10 des NCP Secure Enterprise VPN Server vor. Der NCP Virtual Private Desktop hinterlässt auf einem remote genutzten Rechner nach Angabe von NCP keinerlei Spuren.

(Fortsetzung des Artikels von Seite 1)

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NCP Secure Enterprise VPN Server

Der Nürnberger Hersteller NCP engineering unterstützt mit der neuen Version 8.10 des NCP Secure Enterprise VPN Server die Sandbox-Funktionalität »NCP Virtual Private Desktop«, um keine Spuren auf Endgeräten zu hinterlassen. Weitere Features der aktuellen Version sind SSL VPN Single Sign-on und Seamless Roaming in Verbindung mit IKEv2.

Mit dem hybriden NCP Secure Enterprise VPN Server sind SSL VPN Anwender nach Herstellerangaben auf der sicheren Seite. Der NCP Virtual Private Desktop hinterlässt auf dem remote genutzten Rechner nach Angabe von NCP keinerlei Spuren. Administrationsrechte sind für diese Funktionalität nicht nötig. Alle auf dem Arbeitsplatz herunter geladenen Dateien sind verschlüsselt und werden nach der Sitzung rückstandslos gelöscht.

Dank Seamless Roaming-Funktionalität ist es möglich, automatisch zwischen unterschiedlichen Netzen zu wechseln, beispielsweise zwischen LAN, WLAN und 3/4G. Mobile Mitarbeiter oder Angestellte, die sich innerhalb eines Gebäudes oder Campus bewegen, profitieren von Seamless Roaming und der ständigen Verfügbarkeit von Anwendungen. Der Client wechselt in Abhängigkeit von den jeweils verfügbaren Netzen während einer Session automatisch das Verbindungsmedium und leitet den VPN-Tunnel dynamisch um. Die Funktionalität steht ab sofort auch in Verbindung mit IKEv2 zur Verfügung.

Single Sign-on

Das Single Sign-on-Feature ermöglicht, dass sich der User nur einmal am VPN-Gateway authentifizieren muss, nachfolgende Anwendungen wie Outlook Web Access, RDP Client oder Citrix Web-Interface übernehmen diese Authentisierungsdaten.

Des Weiteren unterstützt das NCP VPN Gateway die Sperrung von fremden VPN Clients und das IF-MAP-Protokoll. Dieses Protokoll stellt Schnittstellen zu anderen IT-Systemen her. Die Systeme können dann auf vom NCP VPN Gateway übermittelte Ereignisse reagieren. Der NCP Secure Enterprise VPN Server ist für Windows und Linux jeweils in 32 und 64 Bit lieferbar.

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