Neues Partnerprogramm:
Polycom macht es dem IT-Channel einfacher
Je stärker Videokommunikation auf dem Desktop ankommt, desto interessanter wird das Geschäftsfeld für den IT-Channel. Mit einem neu aufgelegten Partnerprogramm macht der Videoconferencing-Anbieter Polycom IT-Händlern den Einstieg ins Geschäft mit Videokommunikation einfacher.
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Kay Ohse, Area Sales Vice President für Zentraleuropa
Videokommunikation hält Einzug auf dem Desktop - und wird damit für immer mehr Nutzer im privaten und geschäftlichen Umfeld zugänglich. Für den Channel rückt das Geschäft mit Videolösungen damit näher an ihr Kerngeschäft, denn oft managen Systemhäuser ohnehin bereits die Desktop-Umgebungen ihrer Kunden. »Der IT-Channel entdeckt das Thema Videokommunikation jetzt«, sagt Kay Ohse, Area Sales Vice President für Zentraleuropa bei Polycom. »Wir haben zurzeit viele Anfragen von Systemhäusern und Systemintegratoren aus dem IT-Bereich.«
Mit einem überarbeiteten Partnerprogramm möchte der amerikanische Spezialist für Videokommunikation IT-Händlern jetzt den Einstieg ins Geschäft mit Videolösungen erleichtern und die Zahl von derzeit gut 110 Partnern in der DACH-Region ausbauen.
Das Partnerprogramm »Choice 2.0« umfasst wie bisher drei Stufen, die Zertifizierungslevel und Trainingsinhalte wurden jedoch mit dem Ziel überarbeitet, die einzelnen Level stärker voneinander zu unterscheiden. Die Einstiegshürde wurde mit kostenlosen Webinaren nach Aussage von Vertriebschef Ohse niedriger angesetzt, um neuen Partner den Einstieg zu erleichtern. Im Gegenzug sind die Anforderungen um das Platinum-Level zu erreichen, gestiegen. Platinum-Partner profitieren dafür von neuen Incentive- und Rebate-Regelungen.
Chance für Managed Services
Zu den neuen Modulen in dem Programm gehören unter anderem ein eigener Bereich für Service Provider und ein Helpdesk Team für Reseller, sowie erweiterte Marketing- und Vertriebsunterstützung. Die deutschsprachige Vertriebsliteratur wie Datenblätter und Produktkataloge wurde erweitert.
Je stärker das Thema Unified Communications von Unternehmen in der Praxis aufgegriffen werde, desto wichtiger sei es für den Handel, sich Know-how zu dem Thema anzueignen, so Vertriebschef Ohse. Videokommunikation biete gute Umsatzchancen für den Channel, da viele Unternehmen auf Beratung und Implementierungsleistungen aus dem Fachhandel angewiesen seien. »Visuelle Kommunikation gehört nicht zur Kernkompetenz vieler IT-Abteilungen«, hat Ohse festgestellt. Da viele Unternehmen ihre Videolösungen nicht selbst managen wollten, eigne sich Videokommunikation auch für den Einstieg ins Geschäft mit Managed Services.
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