Abrechnung nach genutzten Diensten:
Unified-Communications als Managed-Service
Ab sofort bietet Avaya die neue offene Unified-Communications-Plattform Avaya Aura sowie die UC-Lösung IP-Office auch als Managed-Service-Modell an.
Das Managed-Service-Angebot für Aura richtet sich an den gehobenen Mittelstand und große Unternehmen mit mehr als 100 Nutzern, IP-Office hingegen adressiert kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 272 Nutzern. Unternehmen können so nicht nur moderne UC-Funktionen wie Unified-Messaging, Konferenzschaltungen und Sprachnavigation einsetzen, sondern auch schnell mobile Endgeräte oder Telearbeitsplätze einbinden und über schnelle IP-Verbindungen Präsenzstatus-Anzeigen oder Instant-Messaging nutzen.
Offene UC-Plattform
Avaya [1]-Aura integriert die Kommunikation über bestehende Systeme beliebiger Hersteller, unterschiedliche Standorte der Mitarbeiter und Geschäftsmodelle hinweg. Die offene UC-Plattform ist in verschiedenen Ausprägungen erhältlich und deckt so die Anforderungen von Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen ab. Das System verfügt über integrierte Anwendungen, Contact Center- sowie Konferenz-Funktionen.
»Managed-Services sind eine interessante Alternative zum Kauf einer TK-Lösung«, erklärt Michael Brendian, Leiter Managed Services bei Avaya. »Denn erstens können Unternehmen ihre alte TK-Anlage weiter einsetzen. Und zweitens können sie mit diesem Betreibermodell ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, da sie ihr gebuchtes Service-Paket ihrem jeweiligen Bedarf anpassen und zum Beispiel kurzfristig zusätzliche Kapazitäten anmieten können.«
Im Gegensatz zur Kauflösung zahlen Kunden nur die tatsächlich in Anspruch genommenen Dienste. Sie erhalten eine monatliche Abrechnung, die die Kosten pro Nutzer oder Service ausweist. Nicht genutzte Dienste können abgegeben werden. Avaya übernimmt die Migration und Wartung des Systems. Die Kontrolle über die Infrastruktur bleibt beim Kunden.
[1] branchenguide/firma/?firma=17
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