Zugriff per RDP:
Ein Zugriffs-Server für verschiedene Client-Virtualisierungen
Mittlerweile gibt es verschiedenste Lösungen für Client- und Anwendungsvirtualisierung. Mit dem »VirtualDesktopServer« will 2X einen Connection-Broker bereitstellen, der Clients zu all diesen unterschiedlichen Systemen vermittelt.
Desktop-Virtualisierung beziehungsweise Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) wird der nächste Schritt nach Server-Virtualisierung. Doch schon jetzt gibt es Lösungen von Microsoft, Parallels, Virtualiron, Vmware oder Sun. Außerdem gibt es da noch Microsofts Windows-Terminal-Services (WTS). Natürlich bringt jede Lösung auch ihren Connection-Broker mit sich. Dessen Aufgabe ist es, dem Client den passenden virtuellen Desktop oder eine Session für eine Applikation auf dem WTS zuzuordnen beziehungsweise zu öffnen. Setzen Unternehmen mehrere VDI-Lösungen oder den WTS ein, dann wird der »VirtualDesktopServer [1]« von 2X [2] interessant. Mit ihm brauchen die Unternehmen nur einen Connection-Broker einzusetzen. Der Zugriff der Clients erfolgt dabei über RDP. Auf dem Rechner muss dabei der 2X-Client installiert sein.
Mit dem »VirtualDesktopServer« von 2X lassen sich sowohl Desktops als auch Applikationen für den Zugriff über RDP veröffentlichen.
Die Lösung besteht aus dem Virtualdesktopserver mit »LoadBalancer«, dem »Terminal Server Agent«, dem »Client Gateway« und dem »VDS Agent«. Der Virtualdesktopserver enthält den »Publishing Agent« und die Verwaltungskonsole. Der Terminal-Server-Agent erfasst freie Ressourcen auf dem Windows-Terminal-Server und meldet diese an den Virtualdesktopserver. Das gleiche macht der VDS-Agent bei den Hosts für virtuelle Systeme. Er läuft auf Windows-Rechnern.
Mit Hilfe des Client-Gateways muss für den Zugriff von Außen in der Firewall nur ein Port geöffnet sein. Mit dem Virtualdesktopserver greifen auch Linux- und Mac-Systeme auf virtuelle Desktops und Windows-Applikationen zu. Außerdem ist der Zugriff auf Applikationen auch über einen Web-Browser per SSL möglich. »Universal Printing« stellt einen übergreifenden Druckertreiber bereit.
Virtualdesktopserver arbeitet mit dem Active-Directory zusammen. So lassen sich bei Windows-2000- oder -2003-Server Applikationen anhand von Benutzer, Gruppe, Organisationseinheit oder IP-Adresse zuordnen.
Die »Deepnet Unified Authentication« erlaubt es, verschiedene Authentifizierungsmethoden zu verwenden. Virtualdesktopserver unterstützt eine 2-Wege-Authentifizierung unter anderem von SafeID, SecureID (RSA) oder Digipass (Vasco).
[1] http://www.2x.com/de/virtualdesktop/
[2] http://www.2x.com/de/
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