Ausfallsichere Server-Systeme mit Virtualisierung:
Stratus liefert Server mit Vmware-Infrastructure-Foundation-Software aus

von Bernd Reder (bernd.reder@networkcomputing.de)

12.03.2009

Wer einen fehlertoleranten Server der Reihe »ftServer« von Stratus kauft, erhält kostenlos die Virtualisierungslösung »Vmware Infrastructure Foundation« dazu.

Mit dem Angebot zielt Stratus [1] vor allem auf kleinere und mittelständische Unternehmen, die ihre Server-Landschaft konsolidieren möchten. Anwender, die einen »ftServer« von Stratus kaufen, erhalten ohne Aufpreis Vmware Infrastructure Foundation. Vmware [2] verkauft die Software normalerweise für rund 1000 Dollar.

Stratus liefert die ftServer mit der Virtuali-sierungssoftware Vmware InfrastructureFoundation aus.

Firmen, die einen ftServer einsetzen, können damit auf dem Rechner mehrere virtuelle Server einrichten, etwa eine Linux- und eine Windows-Maschine. Die Software von Vmware enthält folgende Komponenten: den ESX-Hypervisor sowie eine Lizenz für die Managementsoftware Vmware Virtual Center.

Auf Wunsch liefert Stratus seine Rechner auch zusammen mit der Standard- und Enterprise-Version von Vmware Infrastructure aus. Das kostet dann allerdings extra.

Die Multiprozessor-Server von Stratus bieten nach Angaben des Herstellers eine Verfügbarkeit von 99,9999 Prozent. Jede Maschine kann mit bis zu acht x86-Prozessoren ausgestattet werden.

Zu den Systemen, die speziell als Enterprise-Server in Betracht kommen, zählen die Geräte der Reihe ftServer 2500, 4400 und 6200. Für sie hat Stratus die Betriebssysteme Windows Server und die Linux-Version von Red Hat freigegeben. Alle Rechner sind mit Xeon-CPUs von Intel ausgerüstet.

[1] http://www.stratus.com/
[2] http://www.vmware.com/

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