Wireless LANs / Telekommunikation: Fritz!Box:
Kostenloses Weihnachts-Update für AVMs »Fritz!Box«
AVM stattet die Fritz!Box Fon WLAN 7270 und 3270 mit einer Reihe neuer Funktionen rund um DSL, WLAN, DECT und Telefonie aus. Das Update steht kostenlos auf der Web-Seite des Herstellers zum Herunterladen bereit.
Eine der Neuerungen betrifft die in die Fritz!Box integrierten DECT-Basisstation für den neuen Standard CAT-iq: DECT-Telefone, die CAT-iq unterstützen, können jetzt per Firmware-Update aktualisiert werden.
Das Firmware-Update bringt neue Funktionen für die Fritz!Box WLAN, speziell im Bereich Wireless-Security und Management von Funknetzen.
Der Anrufbeantworter lässt sich jetzt über ein neues Sprachmenü bedienen; auch die Faxübertragung über das Internet wurde optimiert.
WPS, WDS und WLAN-Monitor
Das Einbinden neuer WLAN-Geräte in ein Funknetz erleichtert »WPS« (Wi-Fi Protected Setup). Der Nutzer muss an der Fritz!Box und dann am WLAN-Gerät nur eine Taste drücken, und schon wird zwischen beiden Systemen eine verschlüsselte WLAN-Verbindung aufgebaut.
Damit entfällt das umständliche Konfigurieren von Hand, inklusive der Eingabe von Kennwörtern. WPS ist nicht nur Privatanwender eine Erleichterung, sondern auch für Mitarbeiter in kleineren Außenstellen, in denen eine Fritz!Box im Einsatz ist.
Die neue Firmware hat zudem einen WLAN-Monitor mit im Gepäck. Er analysiert die Störeinflüsse durch benachbarte WLANs. Der User hat anschließend die Möglichkeit, sein System neu zu konfigurieren, etwa indem der einen anderen Funkkanal wählt.
Mit dem Wireless Distribution System (WDS) lässt sich die Reichweite des WLANs erweitern. Mehrere Stationen können sich so über Funk zu einem größeren Netzwerk zusammenschalten.
Dieses Verfahren hat AVM [1] nach eigenen Angaben nochmals vereinfacht: Das zu erweiternde WLAN-Netz kann aus einer Liste in der Fritz!Box ausgewählt werden.
Verbesserte Netzwerkübersicht und Priorisierung
Ebenfalls in den Bereich Netzwerkmanagement fällt die neue Netzwerkübersicht. Diese Funktion zeigt alle Netzwerkgeräte und User an, welche die Internetverbindung einer Fritz!Box nutzen.
In der Detailansicht lassen sich feste IP-Adressen zuweisen und Rechner mittels »Wake on LAN« aus der Ferne starten. Anwender haben zudem die Möglichkeit, einzelnen Geräten und Netzwerkanwendungen Vorrang beim Zugriff auf die Internetverbindung einzuräumen. Das ist bei Streaming-Applikationen oder Voice-over-IP von Vorteil.
Anwender können das Weihnachts-Update entweder über den Downloadbereich auf www.avm.de [2] herunterladen oder mittels der automatischen Updatesuche der Fritz!Box einspielen.
[1] http://www.avm.de/
[2] http://www.avm.de
» Newsletter abonnieren
Täglich aktuelle News und Hintergründe für Fachhändler, ITK-Hersteller, Distributoren und aus der Online-Welt.
» Tipp der Redaktion
Acer rockt die Eifel
Rund um den Nürburgring dröhnten einmal nicht die Rennmotoren: Beim Acer Kick-off 2012 brachten stattdessen Bässe und Gitarrensoli die Eifel zum Wackeln. Über 600 Acer-Partner rockten zum Ausklang des Partner-Events im Eifel Stadl zu Live Musik oder ließen sich im Rockstar-Outfit fotografieren.
Die besten Multifunktions-Farblaser ab 300 Euro
Im Gegensatz zu den ultrabilligen Tintenstrahl-Einsteigerdruckern, die oft schon unter 100 Euro zu haben sind, sollte die Investition in einen Multifunktions-Laserdrucker schon etwas besser überlegt sein. Wir sagen Ihnen, welcher Laser sich besonders für welchen Zweck lohnt.
Cisco zurück auf Wachstumskurs
Cisco ist zurück auf der Überholspur. Nach einem radikalen Stellenabbau und einer stärkeren Fokussierung hat der Netzwerkriese im zurückliegenden Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich ausgebaut.
» Bilderstrecken
» Meistgelesene News
Ist Ihrer auch zu breit?
Die linke Fahrspur ist in vielen Autobahn-Baustellen nur für Fahrzeuge mit maximal zwei Meter Breite zugelassen. Jetzt warnt der ADAC: 67 Prozent der Neuwagenmodelle sind breiter als zwei Meter! Wer nicht nachmisst, riskiert ein Bußgeld.
Chefs versagen im zwischenmenschlichen Umgang
Vielen Führungskräften fehlt es an Empathie im Umgang mit ihren Mitarbeitern und sie erfüllen ihre Aufgaben nicht effektiv. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Development Dimensions International (DDI).
